KFKA - allgemeine Frage rund um das Thema Tattoo

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Re: KFKA - allgemeine Frage rund um das Thema Tattoo

Beitragvon DotsOnMySkin » 02.01.2018 12:11

Linien werden im Laufe der Zeit immer etwas breiter, da die Farbe immer etwas "wandert". Allerdings ist das normalerweise eher eine Sache von Jahren und nicht unbedingt von Monaten.

Könnten aber natürlich auch Blow Outs sein. Diese sehen dann eher wie verlaufene, verschwommene Stellen um die eigentliche Linie herum aus.

Könntest du evtl. mal ein Bild anhängen, damit man es besser beurteilen kann?
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Re: KFKA - allgemeine Frage rund um das Thema Tattoo

Beitragvon Felan » 02.01.2018 15:03

Hallo,

ich habe nun viel widersprüchliches gelesen und bin jetzt doch etwas verunsichert: Wie würdet ihr die Haltbarkeit, insb. im Bereich der Beugefalte einschätzen? Grundsätzlich eher problematisch?

Mandala-Tattoo.jpg
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Vielen Dank!
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Re: KFKA - allgemeine Frage rund um das Thema Tattoo

Beitragvon MartiAri » 02.01.2018 15:06

Wenn es erstmal ordentlich drin ist seh ich bei mir zb. in den letzten 3 Jahren keine große Veränderung. Bei dem von Dir hier gezeigten Tattoo ist einfach die gefahr eines Blowouts bzw. mehrerer gegeben und diese fallen natürlich bei einen solch filigranen eher kleinerem Tattooo viel eher auf als bei nem komplett farbigem Sleeve zum Beispiel
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Re: KFKA - allgemeine Frage rund um das Thema Tattoo

Beitragvon DotsOnMySkin » 02.01.2018 18:23

Haltbarkeit sehe ich auch nicht als problematisch. Heilung ist an der Stelle etwas schwieriger, zumindest war das bei mir so. Da ging dann bei manchen Linien auch ein bisschen Farbe raus, was dann aber einfach nachgestochen wurde, und jetzt ist alles prima drin.

Blowouts habe ich zum Glück auch keine. Also insgesamt seh ich da kein großes Problem bei einem Mandala an der Stelle.
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Re: KFKA - allgemeine Frage rund um das Thema Tattoo

Beitragvon Felan » 07.01.2018 11:22

Danke Euch!

Noch eine Frage zum Thema "Blowout":

...Hauptverantwortlich für die unschönen Schatten ist aber dennoch der Tätowierer. So treten Blowouts vor allem dann auf, wenn der Inker sein Handwerk nicht versteht (s. auch „Scratcher“). Denn sie sind hauptsächlich Resultat zu tief gestochener Tattoos...
.....
Ein guter Tätowierer verursacht auch bei schwachem Bindegewebe keine Blowouts....

https://tattoomagazin.de/tattoo-lexikon/blowout

Ist es also richtig, dass das Risiko für Blowouts auch in der Armbeuge nicht zwangsläufig erhöht sein muss (einen sehr guten Tätowierer vorausgesetzt)?
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Re: KFKA - allgemeine Frage rund um das Thema Tattoo

Beitragvon Buddha_Eyes » 08.01.2018 18:35

Nope - das ist und bleibt eine Stelle, bei der die Haut tendenziell eher anfällig für so etwas ist und bei einer unglückliche Gewebestruktur kann auch den besten Tätowierern - gerade bei solchen filigranen Sachen, wo mit eher kleinen Nadelgruppen gestochen wird - so etwas passieren. Klar helfen da Erfahrung und Routine schon, Risiken zu minimieren - aber ganz ausschließen kann man es halt einfach nicht.
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