Das Zeit-/Preisgeheimnis

Allgemeines zum Thema Tattoo

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Das Zeit-/Preisgeheimnis

Beitragvon Jolubegu » 02.09.2010 10:31

Hallo!

zunächst einmal vorneweg: JA, ich habe mir den "was kostet das Tattoo?"-Thread durchgelesen. Ich möchte hier auch nicht fragen, was mein Tattoo kostet. Ich möchte nur gerne etwas verstehen...

Ich bin ein Tattoo-Neuling. Der China-Stempel, den ich mir vor 15 Jahren habe stechen lassen, zählt ja wohl eher nicht. Aber nun wird es ein neues, deutlich grösseres Tattoo geben. Heute ist Zeichentermin bei exakt dem Studio, welches ihr mir empfohlen habt. Ich werde einige Kilometer fahren und bin mir deutlich darüber bewußt, dass ich in dem empfohlenen Studio vermutlich mehr bezahlen werde als bei dem Scratcher um die Ecke. Ich bezahle gerne mehr, weil ich mich auf und über die Qualität freuen möchte.

Und dennoch:

ich fahre heute "dumm" zu dem Termin. Ich habe nicht die geringste Vorstellung, wie lange es letztlich dauern wird, das Tattoo zu stechen. Ich habe nicht die geringste Vorstellung, was mich preislich erwartet. Natürlich wird der Artist mir das sagen - aber doch vermutlich erst, nachdem er sich die Arbeit des Zeichnens gemacht hat, oder? Was ist nun, wenn das Tattoo wesentlich mehr kostet, als ich mir (derzeit) leisten kann? Dann müssen wir evtl. noch einmal von vorne anfangen, evtl. Dinge kleiner machen oder weglassen. Ich ahne schon, was jetzt kommt: dann spar´ halt, das Tattoo ist für immer, dann mußt du eben warten usw. Aber vielleicht gibt es ja doch immer mal Menschen, die sich aus irgendeinem Grunde ein preisliches Limit setzen können oder wollen. Wäre es nicht gescheit, wenn diese Menschen schon eine Ahnung von Preisen hätten, EHE sie mit völlig unrealistischen Vorstellungen ins Studio wackeln?

Nun meine eigentliche Frage: was spricht denn dagegen, öffentlich zu sagen, was ein konkretes Tattoo gekostet hat? Warum ist es ein so großes Geheimnis, wie lange es gedauert hat, ein konkretes Tattoo zu stechen? Was spräche gegen eine Thread, in dem Menschen Bilder von ihren Tattoos einstellen und dazu sagen, was es kostet hat und wie lange es dauerte, dieses Tattoo zu stechen? Natürlich möchte das nicht jeder, wird ja auch keiner gezwungen - aber warum ist es so unglaublich verpönt, es zu tun? Ich habe den Eindruck, dass die Leute hier im Forum teilweise viel intimere oder peinlichere Dinge preisgeben. Ich könnte mir zum Beispiel nicht vorstellen, mich hier wegen einer Gurke zerreissen zu lassen. Ich würde sie lieber heimlich still und leise für mich behalten.

Mit einem solchen Thread wäre aber doch den ganzen "Anfängern" durchaus ein bißchen geholfen. Wenn z.B. 10 Leute einen Koi einstellen, dann kann ich mir schon ein Bild machen, ob es überhaupt preislich DENKBAR ist, mir auch einen Koi zu wünschen oder ob ich dann doch besser auf ein Motiv ausweiche, welches ich mir leisten kann.

Ist es denn wirklich so blöde, ein bißchen vorbereitet sein zu wollen?
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Beitragvon Guest » 02.09.2010 10:43

Es ist halt alles sehr wage..

wie schon 1000mal geschrieben, der eine macht dir ein komplettes backpiece in 7 Stunden, der andere braucht 40 Stunden dafür (das beim Gleichen motiv möglich!).

2. punkt
nie nie nie würde ich einen preis zu meinem tattoo dazuschreiben, vor allem nicht bei leuten, die ich nicht kenne.
Das sind nämlich Preise, die teilweise mit dem Tätowierer ausgemacht wurden, evtl. Freundschaftspreise usw. da find ichs unverschämt, die öffentlich zu machen, damit dann die anderen kunden sich evtl. beschwerern, warum ich das billiger bekommen hab..

ich schreib zu jedem Tattoo, wie lange es gedauert hat, kein problem - das machen auch die meisten hier.
dann kannst ja den tätowierer anrufen und fragen, was er in der stunde so verlangt - das sagen die dir dann schon.
damit kannst du dann ausrechnen, wie viel das tattoo warscheinlich (für dich) gekostet hätte.

Edti: ich versteh schon, dass das für einen "Anfänger" bisschen umständlich ist, aber Tattoos sind halt doch etwas mehr als z.B. ein Auto (wo ich auch nicht jedem den Preis von meinem auf die Nasen binden würde.. :? )
Zuletzt geändert von Guest am 02.09.2010 10:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Alois » 02.09.2010 10:49

Die Problematik:
-jeder Inker kalkuliert anders/ muss in seiner Kalkulation andere Faktoren berücksichtigen
-unterschiedliches Material von Inker zu Inker, daher unterschiedliche Materialkosten
-unterschiedlicher Zeitaufwand bei vermeintlich "gleichen" Motiven, oft ausgelöst durch verschiedene Belastungsgrenzen der Kunden, daher ergibt es einen Preisunterschied. ob ein Motiv
-In einer Sitzung oder in mehreren gestochen wird/ werden muss
-Ist der Kunde Stammkunde (bei Stammkunden verändert sich oft der Stundensatz.. :wink:
Und so weiter, und so weiter.

Außerdem: was willst Du mit einer "Preisauskunft" genau machen? Dem Inker Deiner Wahl sagen: "Häääh, so teuer?? Die im Tattooscout haben aber gesagt, das kostet nur XXX €?!?"
Bringt doch nichts.
Ist doch besser, länger zu sparen und sich dann zu freuen, wenn was übrigbleibt, nicht..?
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Beitragvon Jolubegu » 02.09.2010 10:54

Zutroy hat geschrieben:Das sind nämlich Preise, die teilweise mit dem Tätowierer ausgemacht wurden, evtl. Freundschaftspreise usw. da find ichs unverschämt, die öffentlich zu machen, damit dann die anderen kunden sich evtl. beschwerern, warum ich das billiger bekommen hab..



Ja, das kann ich nachvollziehen. Gutes Argument!


Alois hat geschrieben:Außerdem: was willst Du mit einer "Preisauskunft" genau machen? Dem Inker Deiner Wahl sagen: "Häääh, so teuer?? Die im Tattooscout haben aber gesagt, das kostet nur XXX €?!?"
Bringt doch nichts.
Ist doch besser, länger zu sparen und sich dann zu freuen, wenn was übrigbleibt, nicht..?


Nein, genau das wollte ich nicht machen. Habe ich es so unverständlich geschrieben? Ich fände es einfach gut, eine vage Vorstellung zu haben, damit man sich nicht auf ein Motiv einschießt, welches man sich definitiv nicht leisten kann.

Wenn ich mir z.B. einen Drachen wünsche und sehe hier im Forum, dass ein chinesischer Drache mit allen winzigen Details nicht unter einem Betrag X zu haben ist udn ich dafür z.B. zu drei Sitzungen ins Studio fahren müßte, dann kann ich mir doch überlegen, ob der Drache als solcher mir wichtig ist und ich auf eine andere Darstellungsform ausweichen möchte. Vielleicht ist der Tribal-Drache ja auch "gut genug"....


Doppelpost zusammengefügt, madmaxx
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Beitragvon Alois » 02.09.2010 11:03

Du hast schon gelesen, wodurch extreme Preisunterschiede entstehen?? :wink:
Klär das doch beim Erstgespräch, dafür ist es da.
Zuletzt geändert von Alois am 02.09.2010 11:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Buddha_Eyes » 02.09.2010 11:03

Ich versuche mich mal an einer Antwort nach meinem Verständnis des Problems:
Zunächst glaube ich, daß Dir Dein Tätowierer auch vor dem Zeichnen schon einen ca. - Preis angeben kann. War zumindest bei mir so (hat übrigens voll nicht hingehauen, weil wir beim Anpassen gemerkt haben, daß meine Vorstellung in deutlich größer auch deutlich besser aussehen würde - und so wurden aus einem Termin letztlich drei..).

Insgesamt sehe ich die Sache aber wie folgt: Ich hätte grundsätzlich kein Problem, die Kosten für meine Tätowierungen zu offenbaren - ich halte das nicht für derart persönlich, daß ich das zu tiefen Einblick in meine Privatsphäre empfinden würde. Es geht mir selbst mehr darum, andere Tätowierer nicht in eine für die Bedeutung eines Tattos und seinen Erschaffer völlig irrelevante öffentliche Preisvergleichsdiskussion zu zwingen. Jeder Tätowierer kalkuliert seine Preise z.B. unterschiedlich. Das kann schlichtweg an eigenen Gewinnerwartungen liegen, an einer sehr unterschiedlichen Fixkostenstruktur (wenn ich in Düsseldorf auf der Kö ein Tattoostudio aufmachen wollte, müßte ich schon zum Überleben schlichtweg mehr Geld nehmen, als z.B. in Brandenburg a.d. Havel), an einer - je nach Prominenz des Tätowierers sehr unterschiedlichen Bereitschaft der Kunden, hohe Beträge abzudrücken usw.
Hinzu kommt, daß künstlerische Arbeit schlecht nach klassischen Kalkulationskriterien zu bewerten ist - Kunst ist immer so viel Wert, wie die Kunden bereit sind, dafür zu zahlen. Und man sollte m.E. einen Preiswettbewerb aus einem Bereich fernhalten, in dem objektivierbare Wertparameter kaum zu finden sind. Dies würde aus meiner Sicht schnell eine nicht sinnvoll führbare Werthaltigkeitsdiskussion auslösen, die allen Beteiligten nur schaden kann. Es kann doch in niemandes Interesse sein, wenn letztlich solche Fragen erörtert werden müssten wie "ich weiß gar nicht, warum Paul Booth X Dollar für einen Schädel haben will - mein Tätowierer um die Ecke (der als Autodidakt seit einem Jahr selbständig ist) macht mir den für 1/4 des Preises...".
So what - it's Paul fu**in' Booth..

Ich finde solche Diskussionen unwürdig - gerade für diejenigen, die wirklich was drauf haben und sich (wie ich finde zu Recht) nicht in einen allgemeinen Preiskampf einsortieren wollen (und sollten). Wenn bei allen Kunden das Bewußtsein herrschte, daß der Preis für ein Tattoo letztlich kein entscheidendes Kriterium sein sollte, wäre eine öffentliche Bekanntmachung der gezahlten Preise wohl zu machen, aber dem ist eben nun mal nicht so in einer Geiz-ist-Geil-Gesellschaft in der kaum noch akzeptiert wird, daß Qualität eben nun mal kostet..
Expect nothing..
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Beitragvon HaiTaucher » 02.09.2010 11:07

Ich würds so machen... Inker fragen was sein Stundesatz ist. Dann abklären wie lange der betreffende Inker für dein Piece braucht... und dann kannste ausrechen ob das in deinem Buget liegt oder eher nicht... 8)
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Beitragvon Alois » 02.09.2010 11:12

Beispiel:
Ich hatte mal einen New School Farbdrachen zu stechen.
Der Kunde: blütenweiße, dennoch sehr stabile Haut, bei der Sitzung stellte sich raus, dass es noch dazu eine extrem hohe Belastungsgrenze gibt UND Der Kunde die Farbe extrem schnell annimmt. 100% Verhältnisse, die man nur 3, 4 Mal im Jahr vorfindet.
Dadurch konnte ich eine ganze einkalkulierte Sitzung streichen.
All diese Faktoren schraubten den Gesamtpreis logischerweise radikal nach unten..
Was glaubst Du passiert, wenn besagter Kunde eine Preisauskunft ins Netz stellt, und ein Dachdecker mit einem massiven Sonnenschaden und in etwa gleichem Motivwunsch fühlt sich angesprochen??

Das gibt nur Probleme und Enttäuschungen...
Ich hoffe, ich konnte mich verständlich machen. :wink:

Ich bekam übrigens schon öfter den Satz zu hören:
"Bei X bezahle ich aber nur €xxx, hat er gesagt!"
Da kann ich nicht anders und sag: "dann würde ich an deiner Stelle zu X gehen!"
Lähmend, sowas.
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Beitragvon Guest » 02.09.2010 11:20

das bekomm ich sogar als Kunde oft mit, wenn ich in nem Studio bin, das jedes mal jemand mit ner (schlechten) Vorlage kommt und einfach nur wissen will, wie viel das "hier" kostet..

das sollte dann nicht sinn und zweck des ganzen sein, da sollte man abgrenzen.

So wie du das machen willst -> Ist ein Tattoo in einer bestimmten Ausführung bei einem bestimmten Künstler in meinem Budget, finde ich durchaus legitim!

Ich hätte da auch kein Problem, wenn mich jemand persönlich dann mal fragt, "Hey ich will bei dem auch ein tattoo, wie ist denn der vom preis her und ist der eher schnell oder langsam".

Aber wenns öffentlich da steht, hast halt die oben genannten auch mit dabei, die der Auskunft dann doch eher "unwürdig" sind.
Guest
 

Beitragvon Alois » 02.09.2010 11:31

Wir geben da immer von- bis Preise, da wir die Belastbarkeit des Kunden vorher nicht einschätzen können. Das kann bei größeren Teilen schon einen großen Zeitunterschied ausmachen..
Unser radikalster Fall bisher:
Ein Kunde wollte ein Schwert auf den oberkörper um das sich 2 Schlangen winden. Größe: vom Kehlkopfgrübchen bis zum Bauchnabel. Soweit, so gut.
Nach einer 3 cm Line wurde der Kunde blass und wollte eine Pause... Es folgte das Standardprocedere, Korodyntropfen usw.
Die Sitzung entwickelte sich wie folgt: es musste ALLE 5 MINUTEN eine Pause eingelegt werden..
Zeitaufwand für Konturen und Schuppung: 5 Stunden! DAS war natürlich so nicht kalkuliert. Ich kann meine Zeit auch nicht verschenken, logisch.
Seitdem: Preisschätzung von bis, bei größeren Teilen erfährt der Kunde auch jeweils den nächsten Sitzungspreis.
Damit kommen wir meist sehr gut klar und alle sind zufrieden..

Wie gesagt: "ch würds so machen... Inker fragen was sein Stundesatz ist. Dann abklären wie lange der betreffende Inker für dein Piece braucht... und dann kannste ausrechen ob das in deinem Buget liegt oder eher nicht..." ist sicher nicht falsch.
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Beitragvon Jolubegu » 02.09.2010 11:35

Bis hierhin schon einmal: tausend Dank für die vielen Antworten. Ich kann es jetzt viel besser nachvollziehen! Und jetzt muß ich erstmal los, ich werde in Mannheim erwartet :D Freu´ mich jetzt schon wie verrückt und bin sehr gespannt, ob mein Traumdrache mein Budget wohl sprengen wird :roll:
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Beitragvon Alois » 02.09.2010 11:38

Nicht vergessen uns zu zeigen was es schönes wurde! :wink:
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Beitragvon wolfpaec73 » 02.09.2010 11:52

Ich finde es übrigens auch vollkommen legitim, als Kunde zu sagen "Ich habe ein Budget von x € - was kann ich dafür bekommen, damit es meinen Wünschen entspricht?"
Dann kann man immer noch nach der ersten Sitzung abbrechen und wiederkommen, wenn man wieder flüssig ist. Man sollte halt damit leben können ggf. mit etwas "Unfertigem" rumzulaufen.
Das größte Problem der Kommunikation ist die Illusion, sie habe stattgefunden (George Bernard Shaw).

Jesus loves you. Everyone else thinks you're an asshole.
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Beitragvon Jolubegu » 02.09.2010 15:06

Jo mei, jetzt bin ich aber viiieeel schlauer und verstehe viiiiiiel besser, was ihr alle so gemeint habt....

Komme gerade von meinem Zeichentermin aus Mannheim zurück. Als Vorlage hatte ich zwei Drachenzeichnungen unter dem Arm, jeweils ca. 20 cm hoch. So etwas wollte ich - dachte ich. Bis Daniel kam.... und zeichnete....
und ich staunte.... Jetzt wird mein Drache völlig anders, vom Stil her und auch von der Größe. Nun wird er nicht, wie ich es mir dachte, in ca. 2 Stunden gestochen, sondern in ca. 4 Stunden. Das ist natürlich eine ganz andere Liga - auch preislich. Und nachdem ich die Zeichnung gesehen habe, würde ich sagen: er wird jeden Euro wert sein. Hätte mir vorher einer gesagt: dein Drache wird in zwei Stunden gestochen und kostet € 300,00, dann wäre ich jetzt vielleicht entsetzt. So bin ich einfach nur begeistert.

Also: ziehe meine doofe Frage zurück und bekenne mich unwissend im Sinne der Anklage :oops:

Liebe Grüße an alle, die mir dennoch so geduldig geantwortet haben.

Übrigens: die erste Sitzung ist schon am nächsten Montag - und das Ergebnis werde ich ganz sicher hier einstellen!
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Beitragvon Soulfire_Grace » 06.09.2010 19:32

Hi
Ich mache gerade Urlaub in Polen, und wollte mir ein kleines Tattoo stechen lassen-muesste jedoch mehr, als in Deutschland dafuer bezahlen! Gute Studios haben eben ihre Preise..... :wink:
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