Cover-up-Projekt - Von der Idee zur Umsetzung

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Cover-up-Projekt - Von der Idee zur Umsetzung

Beitragvon slr » 05.09.2018 22:04

Prolog
Für mein Tattoo-Cover-up-Projekt habe ich viel Zeit in die Recherche, die Auswahl eines Tätowierers und in generelle Vorüberlegungen investiert. Ich kann mir vorstellen, dass ähnliche Gedanken und Fragestellungen bei vielen Cover-up-Projekten aber auch generell bei Tattoo-Projekten für Neulinge auftreten. Daher möchte ich euch an den Gedankengängen teilhaben lassen und hoffe, dass der ein oder andere Aspekt für euch hilfreich ist oder zumindest unterhaltsam. Ich bin Privatperson und alle hier dargestellten Sachverhalte sowie die Auswahl des Tattoo-Studios und des Tätowierers wurden von mir selbst getroffen, ich möchte das explizit nicht als Werbung oder Empfehlung, sondern als Erfahrungsbericht aufgefasst wissen.

Da das Projekt noch läuft, werde ich die verschiedenen Phasen hier nach und nach dokumentieren, das Endergebnis wird erst Mitte 2019 zu sehen sein, wenn alles funktioniert, wie ich es mir vorstelle.
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Re: Cover-up-Projekt - Von der Idee zur Umsetzung

Beitragvon slr » 05.09.2018 22:04

Phase 1: Historisches
Mein erstes Tattoo habe ich mir mit 18 Jahren stechen lassen, damals, in den 1990er Jahren. Der Wunsch danach entstand bereits mit 16, vor allem basierend auf der Musik, die ich damals gehört habe: Metal, Alternative, Grunge, Rock und ein wenig Punk und Hardcore. Viele Musiker die ich mochte waren zu der Zeit tätowiert – weitaus weniger als heute – es gehörte letztlich zu dieser Szene dazu.

Problematisch in den 90ern: Es gab nicht die unfassbar umfangreichen Möglichkeiten der Recherche, die man heute hat, da zu dieser Zeit das Internet noch nicht Einzug in mein Leben gehalten hatte. So gab es in unserer Kleinstadt gar keinen Tätowierer und man konnte nur über Mundpropaganda oder über Printmedien zu einem Tätowierer finden. Erwägungen wie „passt der Tätowierer zu dem „Style“, den ich mir wünsche?“ gab es bei mir nicht. Ich habe mir ein Tattoo aus einem Schallplatten-Cover kopiert und einen Termin gemacht. Einen Monat später, 150 DM ärmer (viel Geld als Schüler) war ich stolzer Besitzer eines Tattoos, das bereits jemand anders trug, allerdings auf der anderen Seite des Atlantik. Größe: ca. 7,5 cm im Durchmesser und damals schwarz/grau, Position: rechter Bizeps.

Der Tätowierer hatte meine Vorlage mehr oder weniger gut übernommen und war sich bewusst, dass das bereits jemand anderes trug. Immerhin waren die hygienischen Zustände im Studio einwandfrei.

Ein Kumpel entwarf dann noch ein weiteres Tattoo, was ich mir ein Jahr später vom selben Tätowierer stechen lies. Diesmal sozusagen ein Custom-Tattoo. Problematisch: Das Tattoo funktionierte vor allem als Zeichnung. Die Linienabstände waren viel zu klein für ein langlebiges Tattoo und der Tätowierer hat die Vorlage unverändert übernommen. Beratung oder Anpassung gab es nicht, egal: mir hat das Tattoo gefallen und es gefällt mir heute noch von der Idee, aber nicht von der Umsetzung her. Auf Grund der Informationslage von damals habe ich keinen Mangel erkannt und war auch letztlich nicht allzu kritisch in der Sache. Fazit: Alles heutige Gemeckere habe ich damals letztlich selbst verschuldet. Die Erkenntnis kam allerdings erst in Phase 2, dazu später mehr.
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Re: Cover-up-Projekt - Von der Idee zur Umsetzung

Beitragvon strangefruit42 » 06.09.2018 11:42

Ich fände Fotos von den "Altlasten" klasse, damit man schon mal eine Vorstellung hat. Vor allem das Tattoo vom Plattencover tätowiert würde mich interessieren. Ich erinnere mich, dass Mitte der 90er auf Alternative Konzerten alles mit dem einen oder anderen Tattoo vom Körper von Anthony Kiedis rumlief (dahin ging mein erster Verdacht). Ich habe mir damals auf einem Festival das Bandlogo von Therapy? stechen lassen, von mir vor Ort aus dem Kopf nachgezeichnet. *hüstel* Na ja, ist schon lange gecovert.
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Re: Cover-up-Projekt - Von der Idee zur Umsetzung

Beitragvon maija » 06.09.2018 21:59

Da bin ich auch mal auf Bilder gespannt.
Du schreibst so anschaulich, dass man sofort mehr über die Tattoos erfahren möchte.
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Re: Cover-up-Projekt - Von der Idee zur Umsetzung

Beitragvon slr » 07.09.2018 19:27

Phase 2: Erkenntnis
Über die Jahre sind meine Tattoos nicht besser geworden. Seht selbst:
Die Kopie aus der Schallplatte, Position rechter Oberarm, Durchmesser 7,5 cm:
arm_forum.jpg
rechter Oberarm, Durchmesser 7,5 cm
arm_forum.jpg (73.69 KiB) 1618-mal betrachtet


Das Custom-Tattoo nach der Vorlage meines Kumpels, Position über dem Fußknöchel:
fish_detail.jpg
kurz über dem rechten Knöchel
fish_detail.jpg (199.44 KiB) 1618-mal betrachtet


Bis ich erstmalig feststellte, dass die bei mir gestochenen Tattoos, insbesondere die Kopie am Oberarm, nicht mehr meinem Geschmack und meinen Qualitätsansprüchen genügen, vergingen aber zehn Jahre. Der Drang nach Veränderung – zu diesem Zeitpunkt kam mir maximal „Wegmachen“ in den Sinn – war allerdings nicht so groß, dass ich hier aktiv wurde. Aber irgendwie nagte es von Zeit zu Zeit unaufhörlich an mir, dass ich ein Qualitätsproblem auf der Haut trug. Ca. 2006 wuchs der Wunsch nach Verbesserung jedoch soweit an, dass ich aktiv wurde und mich im Internet nach guten Tattoo-Studios in Köln erkundigte. Inzwischen war mir klar, dass es auch möglich sein musste, durch ein Cover-Up eine Verbesserung herbeizuführen. Generell war ich nicht der Meinung, dass es ein Fehler war, tätowiert zu sein, sondern dass lediglich meine bisherige Motivwahl und die erfolgte Ausführung suboptimal waren.

Eines der positiv erwähnten Studios war in unmittelbarer Nähe meines Wohnortes, so dass ich dort eines Tages nach einem Einkauf reinspazierte und nachfragte, was ich mit meinem Tattoo am Oberarm machen könnte. Dazu später mehr in Phase 3.
Zuletzt geändert von slr am 17.09.2018 19:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Cover-up-Projekt - Von der Idee zur Umsetzung

Beitragvon slr » 09.09.2018 9:50

Phase 3: Enttäuschung
Wie ihr der Überschrift entnehmen könnt war diese Phase nicht vom Erfolg gekrönt. Immerhin habe ich mich diesmal vorher informiert. Der Besuch des Tattoo-Studios war sehr kurzweilig. Ich wurde freundlich begrüßt, brachte mein Anliegen vor, den Oberarm zu verbessern und wollte wissen, was man da machen könne. Der nette Herr hinterm Tresen schaute sich das Tattoo an, fühlte kurz über die Oberfläche und sagte sinngemäß etwa, dass es sch****e gestochen sei. Seine Empfehlung: Schwarzer Boxhandschuh drüber oder eine schwarze Billardkugel...dass ich eher vom Tischtennis komme, schien ihn nicht zu interessieren. Ich habe mich freundlichst bedankt und schleunigst verabschiedet. Mögen andere Leute hier glücklich werden, ich war jedenfalls enttäuscht und legte weitere Tattoo-Pläne erstmal auf Eis.
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Re: Cover-up-Projekt - Von der Idee zur Umsetzung

Beitragvon strangefruit42 » 09.09.2018 17:14

Du wirst Dich doch jetzt nicht so schnell entmutigen lassen? Es gibt natürlich Tätowierer, die wollen bei Cover-Ups den leichten Weg gehen. Aber auch andere, die gerade sowas als Herausforderung sehen. Natürlich wird das Cover-Up dann etwas größer, aber da gibt es doch Inker da draußen, denen mehr einfällt, als was komplett schwarzes, kompaktes drüber zu stechen. Bleib dran! Ich hab bei meinem letzten Tattoo auch erst zweimal mit fürchterlichen Enttäuschungen kämpfen müssen, bevor es beim dritten Anlauf der pure Traum geworden ist. Also, aufgeben gilt nicht! Tschakka!
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Re: Cover-up-Projekt - Von der Idee zur Umsetzung

Beitragvon lesnurmit » 09.09.2018 19:52

ok, sie sind tiefschwarz,
dafür aber nicht besonders groß

möglicherweise wirst Du noch das ein oder andere mal eine solche Auskunft bekommen,
dennoch gibts sicherlich gute, vor allem kreativere Tätowierer die ein gutes Coverup hinbekommen

Dranbleiben!
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Re: Cover-up-Projekt - Von der Idee zur Umsetzung

Beitragvon Detritus » 09.09.2018 20:13

Ihr habt schon mitbekommen, dass er hier eine ganze Geschichte erzählt?

Insofern war das mit Sicherheit noch nicht das Ende, sondern lediglich ein Kapitel.

Er wird schon ein Studio gefunden haben mit dem das umgesetzt wird, sonst würde das ganze Thema herzlich wenig Sinn machen.
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Re: Cover-up-Projekt - Von der Idee zur Umsetzung

Beitragvon slr » 09.09.2018 20:15

Phase 4: Reinkarnation
Na gut, erstmal den Rest des Lebens priorisiert, ist ja nicht so, als ob ich Langeweile hätte. Dennoch nagte es immer wieder in meinem Hinterkopf, mein Tattoo covern oder lasern zu lassen. Demgegenüber stand meine Überzeugung, dass ich mit 18 Jahren das Tattoo unbedingt wollte und nun halt damit leben musste, dass es nicht optimal war. In diesem Jahr erfuhr meine Idee einer Veränderung dann sprichwörtlich eine Reinkarnation. Ich setzte mich wirklich intensiv mit der Materie auseinander, im Internet findet man ja mittlerweile mehr Informationen dazu, als man verarbeiten kann. Haupterkenntnis: wähle ein Tattoo-Studio aus, dem man Vertrauen entgegenbringen kann, das hohe Qualität erzeugt und das vom Stil her Dinge macht, die einem gefallen.

Überfordert war ich in der Recherchephase allerdings mit der Frage danach, was überhaupt mit meinem Tattoo möglich ist. Ich habe mich dann auf Grund des Portfolios und der vielen unterschiedlichen Stilrichtungen dazu entschlossen, bei Reinkarnation Tattoo in Köln vorstellig zu werden. Gesagt, getan, ohne Termin reingeschaut und der nette Mann am Tresen warf einen kurzen Blick auf mein Tattoo. Er meinte, dass sollte ich am besten direkt mal mit dem Chef besprechen, der könne sehr gut einschätzen, was möglich ist und was nicht. Drei Wochen später hatte ich dann einen Termin bei Guil Zekri. Guil hörte sich aufmerksam meine Problemlage an und bestätigte zunächst, dass es möglich sei, das Motiv am Oberarm zu covern, allerdings benötigte man dafür Fläche und dunkle Farbe. So weit, so klar, aber hier spannten sich natürlich vielfältige Möglichkeiten auf. Ich wollte keine bösen Masken, Monster oder ähnliches. Nichts, was die Kids zu Hause verstört. Einige meiner Ideen (Schachfiguren, M.C. Escher ähnliche Motive etc.) hat Guil relativ harsch mit „wird nicht funktionieren“, „machen wir nicht, passt nicht zur Stelle“ oder „lass das besser“ abgetan. Im ersten Moment fand ich das merkwürdig. Er machte danach dann einige konstruktive Vorschläge in Richtung Japan Style und merkte, dass ich überfordert war, das ad hoc einzuordnen.

Er machte den Vorschlag, dass ich erstmal in Ruhe darüber nachdenke, in welche Richtung es gehen soll und gab mir einige Künstlernamen mit auf den Weg, die ich mir mal ansehen sollte. Für mich bis dato völlig unbekannte Leute wie Shige Yellow Blaze, Filip Leu und Chris Crooks. Ich ging erstmal Sushi essen (sic!) und schaute mir deren Websites an und war schwersten beeindruckt. Die nächsten vier Wochen waren geprägt von Internetrecherche über Tattoos im japanischen Stil, dem Lesen einschlägiger Literatur und der Frage danach, wie ich hier weiter vorgehen sollte. Hätte ich mehr Zeit, hätte ich wahrscheinlich damit begonnen, Japanisch zu lernen...kommt vielleicht noch.
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Re: Cover-up-Projekt - Von der Idee zur Umsetzung

Beitragvon slr » 11.09.2018 19:54

Phase 5: Erleuchtung
Nach einiger Zeit war der Entschluss jedenfalls gefasst, das Tattoo im japanischen Stil covern zu lassen. Auch fand ich im Nachhinein die ehrlichen und klaren Worte von Guil sehr hilfreich, was geht, was nicht geht und in welchen Bereichen er ggf. auch nicht weiterhelfen möchte. Das spricht aus meiner Perspektive für einen hohen Qualitätsanspruch.

Aber sollte ich dafür direkt eine „Bewerbung“ an Filip Leu schreiben oder versuchen, einen Platz auf Shiges Warteliste zu bekommen. Ganz abgesehen von den Reiseaufwänden, für ein Vorgespräch nach Yokohama zu fliegen?

Bei der ganzen Sichtung von Motiven und Tattoos kam mir schnell der Gedanke, dass das schlecht gemachte Tattoo am Bein ebenfalls einem Cover-Up weichen sollte. Wenn schon, denn schon. Ich begann parallel zur Recherche damit, mir ein Konzept zu schreiben, was ich überhaupt wollte. Ein „wife-approval“ musste schließlich auch noch her.

Ich notierte maximale Größe, Themenschwerpunkt (Wasser), Hauptmotiv (Oktopus...das hatte ich schon lange im Hinterkopf, außerdem bin ich Taucher und finde diese Tiere einfach interessant), Elemente, die ich gut finde und eine Ausschlussliste (Oni, Phönix, Totenkopf etc.) und sammelte Bilder von Tattoos, die mir gefielen bzw. die Elemente hatten, die ich mochte. Dabei stieß ich auch immer wieder auf den Tätowierer Arran Burton, der ebendiese japanischen Elemente mit einer sehr eigenen Note „modernisiert“. Und London war schonmal näher als Yokohama...

Nach vier Wochen hatte ich einen weiteren Beratungstermin bei Guil und zeigte ihm mein Konzept. Er war sichtlich erfreut, dass ich mich mit seinen Tipps so intensiv auseinandergesetzt habe. Gleichzeitig habe ich nur Randparameter dessen erfasst, was ich haben will und was nicht, um dem Künstler bei der Umsetzung möglichst viel Spielraum zu lassen. Er schlug mir vor, einen Beratungstermin mit Arran Burton zu machen, der in Kürze wieder zu Gast in Köln ist. Schade, kein Trip nach London, muss ich dann später mal nur als Urlaub nachholen.

Zwei Wochen später saß ich dann mit Arran zusammen in Köln, präsentierte ihm leicht nervös und mit etwas eingerostetem Englisch meine Ideen. Der Oktopus wird als Half-Sleeve (mit Wasser, Wellen etc.) meinen Oberarm covern. Angereichert mit einigen floralen Elementen, wahrscheinlich im Bereich Black-/Grey und einem nahezu realistischem Kopffüßler.

Mein Tattoo am Bein wird einer Naturszene aus Stein, Wasser, Koi und Blumen weichen und den halben Unterschenkel bedecken. Arran schien das Projekt zu gefallen, mir gefällt es, Geld für ein Anzahlung hatte ich zufällig auch dabei. Die nächste Phase wird, soviel sei vorweggenommen, eher unspektakulär ausfallen.
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Re: Cover-up-Projekt - Von der Idee zur Umsetzung

Beitragvon Der Wal » 11.09.2018 22:07

sehr tolle Story. Gefällt mir gut. Vor allem die Beratung die du hier bekommen hast. Hut ab. Und auch deine Herangehensweise mit den verschiedenen Erfahrungen in den Studios umzugehen.
erinnert mich auch an meinen Erstkontakt mit Basti im Corpsepainterstudio. Er hatte mich mit fast den gleichen Namen auch erst mal wieder nach Hause geschickt. War inzwischen schon bestimmt 80h auf seiner Liege... :-)
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Re: Cover-up-Projekt - Von der Idee zur Umsetzung

Beitragvon n8ght » 17.09.2018 18:36

So, Thread wieder hergestellt. Noch einmal Sorry an slr, dass der Thread ausversehen einer Löschung zum Opfer fiel. | n8ght
K-ink-Man hat geschrieben:Alle Informationen sind (versteckt in einer immensen Menge von Quark) jederzeit verfügbar!
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Re: Cover-up-Projekt - Von der Idee zur Umsetzung

Beitragvon slr » 17.09.2018 19:18

kein Problem, dann mache ich hier mal weiter :D
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Re: Cover-up-Projekt - Von der Idee zur Umsetzung

Beitragvon slr » 17.09.2018 19:19

Phase 6: Warten

Die Termine sind gemacht: fünf Sessions in 2019, zwei im Februar (Bein), drei im Juni (Arm). Nun gilt es abzuwarten, grobe Ideen zu verfeinern und nicht vom Weg abzukommen, z.B. durch komplette Neuformulierung der ursprünglichen Idee. 6 Monate bis zum ersten cover-up und dann vier weitere Monate bis zum zweiten cover-up bieten mir immerhin die Möglichkeit, etwas Geld für das Projekt zur Seite zu legen (bitte seht von Nachfragen nach den Preisen ab, dazu werde ich aus Respekt vor dem Künstler nichts sagen). Bis hierhin gab es viel Text, die nächsten signifikanten updates gibt es wahrscheinlich erst im Februar 2019 zur Phase 7, der Umsetzung des leg covers. Sollten sich signifikante Änderungen ergeben, halte ich euch auf dem Laufenden.
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