Unzufrieden mit erstem Tattoo...

Allgemeines zum Thema Tattoo

Moderatoren: MartiAri, n8ght, BassSultan

Was meinst du dazu?

Sieht doch gut aus. Lass es so!
3
12%
Lass es ausbessern!
8
32%
Weglasern! Da ist nix mehr zu retten.
14
56%
 
Abstimmungen insgesamt : 25

Re: Unzufrieden mit erstem Tattoo...

Beitragvon BBW-Fan » 23.11.2018 18:05

Was soll ich als Schachspieler dazu sagen, gibt es doch so schöne Tattoos mit Schach-Motiven.

https://www.pinterest.de/search/pins/?q ... &term_meta[]=chess%7Ctyped&term_meta[]=tattoo%7Ctyped&add_refine=knight%7Cguide%7Cword%7C2
Keine Ahnung, ob Tattoos Kunst sind? Keine ist aber keine.
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Re: Unzufrieden mit erstem Tattoo...

Beitragvon Eudaimonia » 21.01.2019 22:34

Hi Leute. Entschuldigt meine lange Abwesenheit. Ich hab mich lange nicht mehr hierher getraut, weil ich ehrlich gesagt ein bisschen Schiss vor euren Meinungen hatte :oops: Außerdem wollte ich in letzter Zeit einfach nicht über das Tattoo-Thema nachdenken, weil es mich schon ein bisschen belastet. :| Jetzt im Winter sieht es zwar keiner, aber der nächste Sommer kommt bestimmt...

Erstmal vielen Dank für eure umfangreichen Rückmeldungen! Das Feedback hilft mir ungemein. :)
Allerdings bin ich jetzt zwiegespalten. Weglasern wäre eine Möglichkeit. Allerdings bin ich da skeptisch, was den gesundheitlichen Aspekt betrifft: Angeblich brechen die Laserstrahlen die Tattoopartikel in kleinere Teile auf, sodass sie vom Körper über das Lymphsystem "abgebaut" werden. Inwiefern abgebaut? Ist das nicht krebserregend? Ich bin da ein bisschen ängstlich, da meine Großeltern väterlicherseits beide an Krebs gestorben sind, ich habe also eine gewisse genetische Veranlagung, die ich nicht unbedingt triggern möchte... :(
Ich habe gerade hier gelesen, dass man Tattoos mit einer Laserbehandlung auch aufhellen lassen kann: https://www.endlich-ohne.de/cover-up/. Also das wäre vielleicht auch eine Möglichkeit, es einfach aufzuhellen und ein anderes Motiv (nur die Frage, was für eins) drüberzustechen. Aber auch da mache ich mir wieder Sorgen wegen des Laserns...

Das ganze Thema macht mich irgendwie traurig. Es hätte alles so schön sein können... wenn das Pferdchen nur halb so groß und proportional wäre, dann wäre ich komplett happy. Aber so... :cry: Ich glaube, falls ich mich wirklich irgendwann dazu durchringe, es weglasern zu lassen, werde ich mich danach nie wieder in ein Tattoostudio trauen, aus Angst, dass ich es hinterher wieder bereue.

Ich werde mir auf jeden Fall erstmal Zeit lassen und in Ruhe darüber nachdenken, was mit dem Tattoo passieren soll. Inzwischen habe ich mich schon so sehr an das Motiv gewöhnt, dass ich gar nicht weiß, ob ich es nicht vermissen würde, wenn es plötzlich weg wäre. Aber hundertprozentig zufrieden damit bin ich leider immer noch nicht. Es ist einfach einen Tick zu groß und verzerrt... darin stimmt ihr mir ja alle zu. Ich hab nur das Gefühl, egal, was ich tue, um die Situation zu verbessern, ich würde sie nur verschlimmbessern und es hinterher bereuen.

Hach, es ist alles schwierig. :cry: :roll:
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Re: Unzufrieden mit erstem Tattoo...

Beitragvon Eudaimonia » 21.01.2019 22:44

(Übrigens: Natürlich habe ich nicht blind der Empfehlung meiner Freundin vertraut :wink: Ich hab mir vorher auch die Website des Tätowierers angeschaut, die Bildergalerie und die Google-Bewertungen, die alle nur in höchsten Tönen schwärmen - also ich weiß echt nicht, was da bei meinem Tattoo schiefgelaufen ist, zumal man bei so einem simplen Motiv ja eigentlich nicht viel falsch machen kann. :( Könnt ihr ja mal googeln, dann seht ihr, was ich mit "schwärmenden Bewertungen" meine; und dass ich nicht völlig ohne Recherche ins offene Messer gelaufen bin: https://www.google.com/search?client=fi ... 1,lf_ui:10)
(Mister-Needles Tattoo in Erfurt)
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Re: Unzufrieden mit erstem Tattoo...

Beitragvon the_force » 21.01.2019 23:27

Hallo,

ich würde es so lassen und denke, dass es nur so wuchtig wirkt weil es eine recht große, massive Fläche ist.

Vielleicht kann man das Ganze auch noch mit etwas „drumherum“ auflockern.

Mein Tipp: Auf keinen Fall(!) lasern lassen und geduldig Ideen sammeln...

Gruß,
J.
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Re: Unzufrieden mit erstem Tattoo...

Beitragvon BeerSarah » 22.01.2019 14:01

Ich kann mich meinem Vorposter nur anschließen. Lass es so bzw. geh noch etwas in die Breite. Gib dir etwas Zeit, so schlimm ist es nicht.

Alles Gute und liebe Grüße
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Re: Unzufrieden mit erstem Tattoo...

Beitragvon Segler » 22.01.2019 18:51

Auf die Gefahr mich unbeliebt zu machen: Ich halte nichts, absolut gar nichts von Meinungsumfragen wie der da oben. Was soll das, es ist dein Tattoo, deine Haut, dein Geschmack und dein Verhältnis zu dem Tattoo und wie du dich damit fühlst.

Wenn du dich da nach der Mehrheitsmeinung anderer Leute richtest, dann ist das die schlechteste Entscheidung ever.

In einem gewissen Alter mag die Meinung der Peergroup dominieren,bei Tattoos führt das zu den üblichen "die anderen machen/haben das auch" Sünden. Es ist ein Zeichen des Erwachsenseins, dass man Ich sagen lernt und eine eigene Meinung hat, die nicht gleich umfällt, wenn eine nicht besonders repräsentative Mehrheit eine andere hat.

Was soll es? Wenn ich hier die sportliche Verwendung von Wasser zur Debatte stelle und die Mehrheit meint, es sei nur in gefrorener Form zum Skifahren zu gebrauchen, lässt mich das als Segler ziemlich kalt .... :lol: Ich hasse Schnee!
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Re: Unzufrieden mit erstem Tattoo...

Beitragvon Eudaimonia » 30.01.2019 22:29

Generell stimme ich dir zu, dass man sich bei solchen persönlichen Entscheidungen nicht nach der mehrheitlichen Meinung richten sollte. Allerdings bin ich ja selbst nicht hundertprozentig zufrieden und unsicher, wie ich damit verfahren will, weshalb ich einfach ein paar Meinungen und Ideen anderer Leute einholen wollte. Nur als Inspiration natürlich. :wink: Außerdem weicht ja die Eigenwahrnehmung oft stark von der Fremdwahrnehmung ab...

Ich habe kürzlich überlegt, ob es wohl möglich wäre, das verhunzte Pferdchen mit einem ovalen Blumenmuster abzudecken und dann das Pferdchen nochmal mit vernünftigen Proportionen (also kleiner und kompakter) drüberzustechen. Ich stelle mir das ungefähr so vor:
Tattoo idea 2.jpg
Tattoo idea 2.jpg (135.17 KiB) 659-mal betrachtet

(ich hab für den Entwurf Stockphoto-Blumen verwendet, also natürlich soll es nicht genau SO aussehen; das ist nur eine Skizze, damit ihr ungefähr wisst was ich meine.)

Jetzt ist nur die Frage: Kann man Schwarz mit Weiß überdecken? :? Mein Originalpferdchen ist ja schon ein bisschen ausgeblichen und ich hab es auch nie nachstechen lassen, also vielleicht könnte man die Farbe mit weißen Blumen überdecken. Wenn das Originalbild noch ein bisschen durchschimmert, wäre das auch kein Weltuntergang, da ja das Blumenmuster und das neue Pferdchen davon ablenken werden. Allerdings habe ich gelesen, dass sich schwarze Tattoos schwerlich mit hellen Farben überdecken lassen, da ein Tattoo eben keine Leinwand ist, über die man einfach drübermalt, sondern lebendige Haut; und dass die älteren Farbpartikel mit der Zeit nach oben wandern und das neuere Abdecktattoo wieder verschwinden lassen können.

Deshalb meine neue Frage an euch: meint ihr, es ist generell möglich, Schwarz mit Weiß zu überdecken? Zur Not würde ich auch ein helles Rosa nehmen, aber noch bunter darf es auf keinen Fall werden...
(und keine Sorge, ich werde jetzt nicht sofort ins nächste Tattoostudio rennen, sondern lange und gründlich darüber nachdenken und recherchieren :wink: )
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Re: Unzufrieden mit erstem Tattoo...

Beitragvon BassSultan » 30.01.2019 23:33

Es gibt Techniken im blackwork wo weiß über schwarz gestochen wird aber meines Wissens nach eher Linien, das funktioniert dann halt mit Kontrast. Aber weiß wird schwarz nicht überdecken können - das vermischt sich whs in der Hautschicht und wird schmutzig grau. Schwarz ist halt schon das dunkelste, das ist in dem Fall etwas schwer. Vielleicht kann man aber die Blumen halb aus dem schwarzen Pferd heraus auch dunkel machen und dann die outlines hell. Verstehst du was ich meine? So dass das Pferd bisschen dahinter zu verschwinden scheint.

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Re: Unzufrieden mit erstem Tattoo...

Beitragvon strangefruit42 » 31.01.2019 13:55

Gehe ich recht in der Annahme, dass Du Dir vorstellst, dass das neue Pferd natürlich erheblich kleiner wäre als das momentane? Das funktioniert garantiert nicht. Und wie BassSultan schon anführt, mit weiß überdecken gibt ein schmutziges Grau, bei dem das alte auch immer weiter und weiter durchkommen wird.

Einzige Möglichkeit wäre vielleicht, wenn das Pferd schon soweit verblasst ist, dass das Neue etwas kleiner und tiefschwarz gestochen wird und das alte (eventuell etwas durch Laser aufgehellt) als eine Art Schatten auf Distanz in diesem Grau auf schattierten Blumen dargestellt wird. Damit das wirkt (wenn das überhaupt geht), musst Du Deinen Oberarm aber schon zur Verfügung stellen, für die Blumen, die vom Schatten ablenken sollen.
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Re: Unzufrieden mit erstem Tattoo...

Beitragvon Lilalu123 » 16.02.2019 21:35

Guten Abend,

ich habe nicht alle Antworten gelesen, aber mir persönlich gefällt es leider gar nicht an dir...Du bist eine ganz zierliche Frau und vom Typ her auch nicht gemacht für solche Tattoos und eigentlich -sorry- für gar keine. Es gibt Menschen, die von der Optik/Ausstrahlung, vom ganzen Typ her wie gemacht dafür sind, da wirkt es einfach nur toll und optimal passend. Ich könnte dir jetzt gar nicht sagen, warum, aber da stimmt dann einfach alles. Du bist es nicht! Genau so wenig, wie ich selbst. :wink:

Ich habe Jahre! (nicht Monate wie du) hin und her überlegt, Motive ausgesucht, Studios angeschaut, Infos geholt...und mich letzten Endes dagegen entschieden. Manchmal schau ich hier noch herein und sehe/weiß dann wieder sehr genau, warum ich mich dagegen entschieden habe.

Warum muss man sich immer verändern wollen? Immer etwas neues ausprobieren? Ich denke manchmal ist es besser, sich so zu nehmen, wie man ist und seinem Typ treu zu bleiben. :) An dir würde höchstens ein sehr zartes filigranes Motiv gut aussehen, aber diese Tattoos sind ja dem Untergang geweiht und halten nicht gut, bzw. verschwimmen evtl. irgendwann und von einem komischen Fleck hat man dann auch nichts. Lass es sein mit den Tattoos!!! Bleib wie du bist und verändere deinen Typ nicht.

Falls du es dir lasern lassen willst, wünsche ich dir alles Gute und drücke die Daumen. Falls nicht, dasselbe und ich hoffe dann, das du dich irgendwann daran erfreuen kannst, das wichtigste ist ja deine Zufriedenheit :D

Viele liebe Grüße!
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Re: Unzufrieden mit erstem Tattoo...

Beitragvon Kitty jaschi » 20.02.2019 12:48

Ich finds ja gut und nachvollziehbar, wie du zu deiner eigenen Entscheidung gekommen bist. Aber deswegen kann man das, finde ich, nicht so ohne weiteren Hintergrund auf andere übertragen, vor allem nicht im Sinne von "du bist grundsätzlich nicht der Typ für Tattoos, das seh ich auf den Fotos". Tattoos sind ja nicht nur Schmuck, das ist ja auch Ausdruck von Persönlichkeit. Ich find es irgendwie einschränkend, sich brav an das Äußere zu halten, was "eben da ist" und sich nicht verändern oder neu definieren zu dürfen. Das ist doch die Freiheit, dass ich eben das mache, was mir gefällt. Und nicht aus der Perspektive der anderen überlege, was ich in deren Wahrnehmung wohl für ein Typ bin, und mich versuche daran zu halten.
Nur so ein Gedanke.
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Re: Unzufrieden mit erstem Tattoo...

Beitragvon redphantom » 20.02.2019 16:18

Du kannst Deko drum rum machen lassen, dass würde es auch optisch schon etwas auflösen.
Weiss über Schwarz funktioniert nicht, vielleicht sieht das am Anfang sogar gut aus, aber spätestens, wenn der Körper die Pigmente "einlagert", liegen die nicht mehr über- sondern nebeneinander in der Dermis, und das ergibt schmutziggrau. :evil: :evil: :evil:
Große Gedanken brauchen nicht nur Flügel, sondern auch ein Fahrgestell zum Landen (Neil Armstrong)
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Re: Unzufrieden mit erstem Tattoo...

Beitragvon Kirin » 20.02.2019 20:46

Ok, dann mache ich mich mal so richtig unbeliebt !

Extrem bedenklich finde ich schon, wenn jemand, die sich hier im Forum offenbart, wohl in einer Weise mit Kritik überzogen wurde, daß sie sich längere Zeit nichtmehr hierher getraut hat.
Sowas geht in meinen Augen garnicht.
Nichts gegen konstruktive Kritik, aber die häufig hier gewählte Form der Kritik erinnert stellenweise an den Stil des 45. Präsidenten der USA.
Tattoos und Tätowierte standen lange Zeit (zumindest als ich damit anfing) für Toleranz.
Inzwischen habe ich das Gefühl, daß nur noch die toleriert werden, die sich von der Weltelite tätowieren lassen.
Der geschätzten Threaderstellerin nützt es wenig, hier jede Menge Bestätigung zu bekommen daß es - na ich mildere es mal ab - nicht ganz optimal ausieht.
Es nützt ihr ebensowenig, nun mit Links konfrontiert zu werden, wie schön doch Motive zum Thema Schach aussehen könnten.
Und die Einschätzung, daß Tattoos generell nicht zu ihr passen - ohne sie persönlich zu kennen, ohne ihre tieferen Intentionen erfasst zu habe - das ist in meinen Augen schon ein wenig anmaßend.
Würde ich mir nie erlauben.
Laßt ihr euch wirklich tätowieren um andere zu beeindrucken ?
Unterstellt ihr das hier ?
Tattoos sind in erster Linie für den Träger/die Trägerin, haben in erster Linie Bedeutung für ihn bzw. sie. Wenn es dann auch noch anderen gefällt - schön. Wenn nicht - es ist für MICH - nicht für euch.
Es hat für mich Bedeutung !

Du hast monatelang nach einem passenden Tätowierer gesucht.
GUT !
Wenn nun andere meinen, jahrelang wäre besser gewesen - deren Meinung.
Dann findet sich schon was anderes zum herummäkeln.
Ich habe Jahrelang gesucht.
Vor 25 Jahren.
Würde ich nun zeigen, was daraus entstand. . . .bekäme ich vermutlich zu hören, daß es viel besser aussehen würde wenn ich noch 15 Jahre gewartet hätte. Weil heute geht mehr etc. . . .
Mein großer Fehler ist eben, daß ich vor 25 Jahren mit Tattoos begonnen habe.
Mit Bedeutung.
Tiefer Bedeutung.
Damals echt realistisch. Nach 20 Jahren in der Haut indiskutabel für die hiesigen Bewertungskriterien.
Trotzdem mag ich sie, sie gehören zu mir und sie stehen für etwas !
Sie sind Lebensgeschichte.
DARAUF kommt es an - auch bei Dir.

Irgendwo hier habe ich gelesen, wir sollten auch die Story hinter dem Tattoo erzählen.
Etwas über die Bedeutung schreiben.
Ich konnte nicht erkennen, daß das wirklich interessiert (außer dem naserümpfenden "naja, wenn DU es so wolltest. . .), wenn die Qualität nicht Weltelite sondern vielleicht Durchschnitt war.

Mein Rat - ignoriere alles hier, das sich nicht wirklich konstruktiv damit beschäftigt, wie Dein Pferdchen in eine Form gebracht werden kann, die Dich glücklich macht.
Denn das Pferdchen sagt Dir etwas und ich habe nicht das Gefühl, daß Du es loswerden willst.

Ach ja - rechtfertigen mußt Du hier übrigens garnichts ! :wink:

Viele Grüße,

Martin
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Re: Unzufrieden mit erstem Tattoo...

Beitragvon BassSultan » 20.02.2019 21:47

Hast du denn die eingangs posts gelesen? Wir haben doch nichts madig geredet oder so. Sie war/ist unzufrieden mit dem Tattoo und dazu haben dann einige Leute erstmal gesagt wie ihr Eindruck ist und was man eventuell tun könnte um das Tattoo doch noch schmackhaft zu machen (also von ihrem ist Stand wegkommen).. Seh ich jetz noch kein Problem damit.

Der eine sinnlose Post mit "du bist nicht der Typ für tattoos die nicht super zierlich sind" stellt für mich eine ziemliche Ausnahme dar, der ist einfach ignorant und wird von mir auch dementsprechend nicht ernst genommen.

Aber insgesamt kann ich deine Kritik bzw den Vorwurf nicht ganz nachvollziehen. Im übrigen würde whs niemals jemand was zu so alten tattoos sagen wie du sie hast. Da ist natürlich allen klar dass das eine andere zeit war. Des Weiteren ist es immer toll zu sagen "meine tattoos mach ich für mich, was interessieren mich die andern" - ja, legitim. Aber dann darf man hier auch nix zeigen und sich dann über Meinungen beschweren ;)

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Re: Unzufrieden mit erstem Tattoo...

Beitragvon Kirin » 20.02.2019 22:43

Ich habe alles gelesen.
Ich lese grundsätzlich alles bevor ich mich zu einer Antwort hinreißen lasse.

Man könnte nun Zitate zepflücken, aber ich möchte es einfach nur auf einen klaren Nenner bringen:

Wenn jemand sich eine Weile nicht in ein Forum traut aufgrund der Posts - dann stimmt da etwas nicht im Umgang mit diesem Menschen und seinem Anliegen.
Was in etwas gemäßigterer Form auch schon gepostet wurde.

Mag auch sein daß ich etwas allgemeiner ausgeholt habe, aber Ähnliches kommt öfter vor und ich bevorzuge es eben, einen Menschen aufzufangen.
Für mich macht einfach der Ton die Musik - und was meine alten Schätzchen angeht:
Um die dann zerlegen zu lassen muß auch ich in der passenden Stimmung sein.
Keiner hört gerne Abfälliges über etwas, das ihm sehr viel bedeutet.
Da bin ich mancmhal auch sensibel.
Auf privater Basis habe ich hier schon mehr von mir gezeigt.

Gruß,

Martin
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