Tattoos in den Early 20s

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Tattoos in den Early 20s

Beitragvon iamstressed » 04.08.2016 19:27

Würdet ihr sagen dass man sich zurückhalten sollte bis man Mitte/Ende 20 ist und etwas an Reife gewonnen sowie seine Persönlichkeit festigen konnte oder es einfach durchziehn sollte wenn man (lange^^) Bock drauf hat?

In welchem Alter habt ihr euch das erste mal stechen lassen ?

Hat sich eure Persönlichkeit in euren 20ern stark verändert, sodass ihr sagen würdet: "Vorsicht junge, warte lieber noch" ^^ ?

LG
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Re: Tattoos in den Early 20s

Beitragvon talamestra » 04.08.2016 19:52

ja hat sie - in den 20igern war ich komplett anders als heute und ich würd sicherlich bereuen, wenn ich mir damals n Tattoo hätte stechen lassen. ich war damals n richtig schlimmer Jungerwachsener, heute bin ich wesentlich ruhiger und habe ganz andre Ideale...

Mein erstes kam mit 41, das zweite zum 42.igsten Geburtstag. Nummer 3 folgt jetzt zu meinem 43.

du kannst dir also beruhigt Zeit lassen ;)
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Re: Tattoos in den Early 20s

Beitragvon dragon-koi » 04.08.2016 19:57

Ich finde, in den 20ern ändern sich die Prioritäten stark. Am Anfang willst du Action und anfangs 30er steht die eigene Familie im Vordergrund. Mein erstes, kleines Tattoo bekam ich mit 23, die grösseren kamen viel später und nach langen Nachforschungen.

Du bist jetzt 20. Was wäre, wenn du das Tattoo gestern hättest machen lassen? Wie würde dein Umfeld (Familie, Freunde, Bekannte) reagieren und wie kämst du damit zurecht? Was entgeht dir, wenn du es später machen lässt? Wie ist die Akzeptanz in deinem Beruf? Könnte ein Berufswechsel eintreten, wo das Tattoo hinderlich sein könnte?
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Re: Tattoos in den Early 20s

Beitragvon iamstressed » 04.08.2016 20:16

Ich finde eure Antworten interessant, denn es gibt auch Leute die sagen, dass ihre Tattoos einfach Teil von ihnen wurden (wie ne Narbe) und im Laufe des Lebens wurden es evt. immer mehr.

@talamestra
Was ist den ein "schlimmer" Jungerwachsener ^^ ?

@dragon-koi
Um auf deine Frage zu antworten, wenn ich jetzt bereits tätowiert wäre, würde ich vermutlich gut damit zurecht kommen (man könnte auch müsste sagen :) ). Ich würde es wohl einfach als weitere dauerhafte Veränderung meines Körpers sehen (habe auch Narben, Muttermale etc.)
Außerdem muss ich sagen, dass ich oft genug miterlebt habe wie das Leben von heute auf morgen vorbei ist...
Sollte es nicht egal sein wie das Umfeld reagiert bei einer solch "unwichtigen" Sache wie ein Tattoo ?
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Re: Tattoos in den Early 20s

Beitragvon Segler » 04.08.2016 20:25

iamstressed hat geschrieben:Würdet ihr sagen dass man sich zurückhalten sollte bis man Mitte/Ende 20 ist und etwas an Reife gewonnen sowie seine Persönlichkeit festigen konnte oder es einfach durchziehn sollte wenn man (lange^^) Bock drauf hat?

In welchem Alter habt ihr euch das erste mal stechen lassen ?


Ich denke, es geht hier eher um Erfahrung als um Reife - reif in einem intellektuellen Sinne von Entscheidungskompetenz können schon viele Sechzehnjährige sein. Nur gerade das Alter von 15 - 25 ist eben natürlicherweise ein Alter des sich ausprobieren, Erfahrung sammeln, "sich selber finden". Dinge ausprobieren und dann feststellen, dass die durch nicht sooo prickeld sind.

Bei Mode, Frisur oder Musikgeschmack kein Problem. Auch ein Studium, das man sich "gaaanz anders" vorgestellt hat, kann man zur Not abbrechen und das Fach wechseln. Das Tattoo ist auf der Haut ... auch wenn der Geschmack sich geändert hat.

Ich halte also wenig davon, mit 18 Jahren + 1 Tag die neu gewonnene Freiheit zu einem Tattoo zu nutzen "weil man ja jetzt darf".

Mein erstes Tattoo war im zarten Alter von 37.

Was würde ich Leuten in der Altersgruppe 18 - 25 raten, die unbedingt ein Tattoo haben wollen? Wunschmotiv ausdrucken oder zeichnen, sechs Monate lang an die Pinwand hängen und jeden Tag angucken! Will ich das wirklich? Für immer?
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Re: Tattoos in den Early 20s

Beitragvon BassSultan » 04.08.2016 20:27

zu der Frage Umfeld wirst du hier immer verschiedene Meinungen hören glaub ich.. liegt auch dran dass hier auch Leute unterschiedlichen Alters in verschiedenen Lebensabschnitten antworten.

ich persönlich habe für meine ersten zwei tattoos Dinge gewählt wo ich weiß dass das konstanten in meinem Leben sind die sich nicht ändern können. Damit war ich auf der sicheren Seite.

und ja, mit 22 war ich in vielerlei Hinsicht ein anderer Mensch als heute mit 26.Aber viele Sachen sind auch geblieben. Man lernt sich halt besser kennen. Wie gesagt, man kann ja mit immer gültigen Dingen anfangen wenn man will. vorsichtig wäre ich nur mit Band Logos, namen von Partnern etc..
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Re: Tattoos in den Early 20s

Beitragvon talamestra » 04.08.2016 20:27

oha...aggressiv, gewaltbereit, viel Alkohol und ein totaler Egoist....

bin ich heute alles nicht mehr... bis auf ein gewisses Maß an Aggressivität - das ich heute aber unter Kontrolle habe.
Heute bin ein Familienmensch, sehr umsichtig, zwar immer noch n bissal bekloppt.... aber eben doch um 180 Grad anders als damals....

Meine Tattoos spiegeln mich und meine Lebensgeschichte wieder - ich verbinde damit Vergangenheit und Erlebnisse.

Klar kann das Leben von heute auf morgen vorbei sein ;) aber trotzdem solltest du dir die Frage stellen, warum du ein Tattoo willst und was es für dich bedeutet.
und nein - spätestens bei der engen Familie ist es nicht egal, wie sie reagiert. Ein Tattoo ist nun mal eine dauerhafte Veränderung, und nicht jeder hat so ne durchgeknallte Mum wie ich, die mit 75 findet, dass meine Tattoos "voll geil" aussehen.....

lg
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Re: Tattoos in den Early 20s

Beitragvon BassSultan » 04.08.2016 20:44

ich kann halt nur meine familiären Reaktionen hernehmen um daraus abzuleiten.. Wenn du dir ein Tattoo machen lasst dass keine anderen menschen angreift oder herabwürdigt, sollte bei der Familie eigentlich blut dicker als Wasser (oder Tinte) sein . Wenn meine Eltern mit mir nicht mehr reden weil ich ein Stück Computerprogramm auf der brust hab, dann haben sie auch an mir als Person kein Interesse. und wenn sie so engstirnig wären dass sie ein Tattoo generell ablehnen, unabhängig vom Motiv.. Dann will ich auch ned unbedingt mit Ihnen verwandt sein. Wer weiß was ihnen dann sonst noch so einfallen würde :)

mir ist aber klar dass ich auch vielleicht einfach Glück mit meinen Eltern, Großeltern und sonstigen verwandten hab..
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Re: Tattoos in den Early 20s

Beitragvon Ischtar » 04.08.2016 21:20

Ich glaube, das hängt von diversen Faktoren ab... Hätte ich mich mit 16 oder 18 tätowieren lassen, hätte ich jetzt wohl ein (schlecht gestochenes) Tribal. Die waren damals IN, Custom-Tattoos hatte von den Leuten, die ich so kannte kein Mensch und in einer Kleinstadt zu einem Zeitpunkt, zu dem Internet für alle in den ersten Zügen lag, war es auch mit den Informationsmöglichkeiten nicht so weit her. Das ist heute ganz anders. Mit Anfang 20 hätte ich mir wohl annähernd das gleiche stechen lassen wie ein paar Jahre später. Oder zumindest etwas ähnliches, meine Motivpräferenzen haben sich seitdem nicht großartig verändert.

Dazu hängt es wohl auch von einem selbst ab, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass der Geschmack sich sehr ändert (ich mag grob die gleichen Sachen wie vor 20 Jahren, nur dass heute die Möglichkeiten ganz andere sind). Und nicht zuletzt auch schon, ob man in relativ jungen Jahren die finanziellen Möglichkeiten hat, das vernünftig zu realisieren. Und, ob man bereits mehr oder weniger sicher ist, was man beruflich macht, sofern es sich um eine sichtbare Stelle handelt.


Schlussendlich kam bei mir das erste Tattoo mit 27, wider Erwarten wurde ich nicht enterbt, es ist nicht Highend und auch keine Gurke und ich mag das Motiv immer noch - das war auch wirklich Jahre geplant. Trotzdem wird es irgendwann überarbeitet, weil der Tätowierer nicht der richtige für das Motiv war und es verbesserungswürdig ist. Zudem soll es über kurz oder lang erweitert werden. Das zweite kommt jetzt mit 36 ;-) Dazwischen waren einfach andere Dinge wichtig. Das Motiv habe ich ebenfalls schon Jahre im Kopf, die Stelle auch, aber u.a. habe ich es wegen der gewünschten Stelle vor mir her geschoben. Insgesamt mag ich großflächige Tätowierungen, aber ob es bei mir jemals für jeden sichtbare Stellen werden, steht in den Sternen.



Edit: Um die Frage kurz zu beantworten, meine Persönlichkeit was sowas wie Tattoos angeht hat sich seit Anfang 20 nicht gravierend verändert. Und wir hatten auch nie eine ganz traditionelle, straighte Lebensplanung.


...vom Handy
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Tattoos in den Early 20s

Beitragvon dragon-koi » 04.08.2016 21:21

[quote="iamstressed"quote]
Sollte es nicht egal sein wie das Umfeld reagiert bei einer solch "unwichtigen" Sache wie ein Tattoo ?[/quote]
Ja, es sollte egal sein. Aber die Frage ist, kommst du mit den Reaktionen der Leute klar?
Es macht sicher auch einen Unterschied, ob das Tattoo immer sichtbar ist oder nicht. ... und ob du es nur für dich stechen lässt[emoji3]
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Re: Tattoos in den Early 20s

Beitragvon Nanun » 04.08.2016 21:28

Meine Entscheidungsfindung hat mit 15 begonnen und wurde mit 21 und einem schönen Tattoo auf dem Rücken beendet.
Eingeflossen ist im Endeffekt nur ein: das ist genau meines, das bin ich.
Jetzt mit Mitte vierzig ist es einmal etwas gepimpt worden - aber das ist immer noch "ich" es kam viel dazu und ich habe mich doch auch geändert. Und trotzdem ist es noch "ich" .
Nützt dir jetzt auch nichts in deiner Entscheidungsfindung, aber diese Erfahrung gibt es eben auch. :)
Die Stimmen außerhalb meines Kopfes irritieren mich am meisten....

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Re: Tattoos in den Early 20s

Beitragvon Drgnfly » 04.08.2016 21:29

Das erste kam mit 19, jetz im nachinein denke ich auch das hätte mega in die hosen gehen können. Hab mich null informiert, standard eben...trotzdem hab ich nen super tätowierer erwischt und das motiv gefällt mir immernoch super. Zwischen 20-23 kamen paar dazu die unter anderem ne freundin in Lehre gestochen hat (ihre ersten) die sind nichts besonderes aber gehören definitiv zu mir und meiner Zeit damals.

Erst später anfangen kann ich mir ned leisten.
Ab 30 will ich bauen/Kinder, da ist dann kein Geld mehr da für sowas. Deswegen mein Motto, ganz oder gar nicht, bis 30 muss alles voll sein! :)

Ich denke auch es ist was andres ob jemand 1-4 tattoos haben möchte oder nen sleeve schön findet.
Oder jemand der eig schon seit Kind voll sein will.

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Re: Tattoos in den Early 20s

Beitragvon lesnurmit » 04.08.2016 21:32

kenn Dich nicht,
für mich ist das Alter überbewertet,
wichtig ist eher man kümmert sich weniger ums Umfeld :wink:
Mein Eltern lernten recht schnell dass ich mit Tattoos nur äußerlich verändert bin :mrgreen:

mein erstes Tattoo stach ich mir mit 10 oder11 Jahren, ein L ca. 1 cm groß, mittlerweile muss ich es suchen, also etwas verblasst *g*, bitte Frage nicht wie ich das anstellte :roll:

Tattoo zwei mit 17 Jahren und das dritte mit 18 Jahren, jedoch in einem Studio bei einem für die 80er Jahre rennomierten Inker.
Dann nach ca. 28 Jahren kamen die beiden nächsten, ein Cover von Nr. 3 und 4.
Aber nicht weil sie mir garnicht mehr gefielen, sondern weil ich von den jetzigen Möglichkeiten beeindruckt war. :D
Ein Backpiece war schon in Planung, ist aber erstmal auf Eis gelegt weil ich möglicherweise eine größere Rücken-OP vor mir habe ... möchte mir nicht das frische Tattoo versauen lassen. :!:
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Re: Tattoos in den Early 20s

Beitragvon Blackstar93 » 04.08.2016 22:57

Ich find das Thema echt interessant, denn ich hatte es erst letztens mit meinen Eltern... mein erstes Tattoo kam mit 22. Ein Motiv, mit dem ich eine schwere emotionale Zeit, aber auch viele schöne Zeiten meiner pubertären Jugend verbinde... ich fand es als erstens passend un ich liebe es über alles. In der Zwischenzeit kamen noch 2 dazu... noch eins aus emotionalen Dusel heraus un das dritte (un die damit einhergehende Erweiterung des Arms zu einem fullsleeve) war einfach etwas, was mir gefallen hat. Ohne tiefere Bedeutung... alle tattoos sind an den Armen, also an sehr exponierten stellen. Beruflich hab ich jedoch keinerlei Probleme deswegen. Wir haben teilweise in unserem Betrieb Leute mit tätowierten Händen un Hälsen... ist in meinem Berufsfeld sehr nebensächlich möchte ich fast sagen.
Ich hab mir auch überlegt ob ich das, was jetz mit 22/23/24 so kommt, vllt mal bereuen werde oder nich mehr mögen werde... Un ich bin zu dem Schluss gekommen: es sind alles teile von mir. Un diese bleiben un werden mit mir alt. Mag sein, dass vllt iwann mal über das eine oder andere geschmunzelt wird. Aber es gehört zu mir. Für immer. Un das erfüllt mich eig eher mit Freude als mit iwas anderem...
Zwecks Umfeld muss ich sagen, dass ich schon die verschiedensten Reaktionen erlebt hab. Die Hälfte meiner Familie zb redet nich mehr mit mir (darunter auch meine Großeltern) da sie der Meinung sind, ich hätte mich verunstaltet. Nen Großteil meiner Freunde findens gut bzw akzeptieren es. Ich hab aber auch paar Kumpels, die meinten es sähe scheiße aus. Auch damit kann ich leben... joa so viel von mir dazu. Ich kann nur sagen, ich hab noch vor mich noch ordentlich zu hacken zu lassen... ;)

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Re: Tattoos in den Early 20s

Beitragvon Shana » 08.08.2016 7:21

Ich bin 35 und überlege gerade Tattoo Nr. 2+3.
Tattoo Nr.1 ließ ich mit 22 stechen, ein Tribal auf den Bauch bis zu den Rippen hoch. Dachte das ist zeitlos :D Jetzt find ichs fast Schade dass der Platz nicht mehr frei ist für was filigraneres. Im großen und ganzen bin ich zufrieden,auch wenn ichs so nicht mehr stechen lassen würde.
Hätt ich damals mehr Geld gehabt hätt ich jetzt noch ein Arschgeweih, eine Rose am Hintern und was Winziges :roll: am Knöchel. Also sozusagen knapp am Unglück vorbeigeschrammt :mrgreen:

Und ja, meine Persönlichkeit hat sich komplett verändert. Ich würd sagen ab 25 bin ich erwachsen geworden, konnte Entscheidungen vernünftig und langfristig treffen. Mit 30 war ich dann fast spießig :p Das ist aber sicher bei jedem Anders, es gibt genügend Leute die mit 18 schon sehr reif sind.
Ich würd auf jeden Fall in dem Alter nicht zuviel tätowieren, noch Platz lassen für die Stile und Möglichkeiten die noch kommen werden.
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