Preis(entwicklung) und wie wird am Besten abgerechnet

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Preis(entwicklung) und wie wird am Besten abgerechnet

Beitragvon chbronson » 11.12.2016 15:15

Aus diesem Thread heraus entstand folgende Diskussion. Ich musste teilweise innerhalb der Beiträge rumeditieren, um die beiden Themen anständig zu trennen. Die Stelle habe ich jeweils mit [Edit] gekennzeichnet. Ich hoffe, dass ist für alle okay, wenn nicht, dann möge man sich bei mir bitte melden. | n8ght

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Bei dem Preis musst ich aber auch zwei mal hingucken. Klar man sollte nicht aufs Geld achten, wenn es einem Wert ist ok, dann auch noch guest etc aber bei 400-500€ Stundenlohn wäre ich raus, top artist hin oder her. Da würde ich mich doch etwas über den Tisch gezogen fühlen.
Edith: oh 4 Std stechzeit und 1 Std vorher, ok macht dann eher ~300 /h. auch nicht wenig aber schon akzeptabler.
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Re: Preis(entwicklung) und wie wird am Besten abgerechnet

Beitragvon serrox » 12.12.2016 9:30

Ich habe ja schon lange keinen Beitrag mehr erstellt, aber hier juckt es mich doch in den Fingern.

[Edit]

Wenn man sich lange genug mit der Materie auseinandergesetzt hat, weiß man, dass der Preis einer Tätowierung abhängig ist von vielen Faktoren. In diesem Fall aber sind 1450€ für die Innenseite des Unterarmes schon ein starkes Stück. Was soll man da wohl erst für ein Backpiece zahlen?

Völlig überzogen meiner Meinung nach. Qualitativ zwar wirklich gut, aber ich habe auch schon besseres gesehen, zu deutlich angemesseneren Preisen.

Ich will hier weder eine Diskussion über Preise lostreten, noch Dir deine Tätowierung madig machen, aber da wäre für mich sowas von Schluss.
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Re: Preis(entwicklung) und wie wird am Besten abgerechnet

Beitragvon 3xA » 12.12.2016 11:36

[Edit]

Zum Preis bin ich deiner Meinung. Habe für meines auch etwas mehr gezahlt (~250 Euro/Stunde) aber ist für mich auch nicht in erster Linie wichtig, hab ja was schönes unter der Haut.
Kannst ja 5 Jahre lang 1 Euro in eine Kasse schmeissen und dann hast du das Geld wieder. :P Aber das Tattoo hast du länger als diese 5 Jahre. Somit finde ich es wiederum nicht teuer wenn man es so ansieht. ;)
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Re: Preis(entwicklung) und wie wird am Besten abgerechnet

Beitragvon serrox » 12.12.2016 12:44

[Edit]

Der Artist ist sicher kein schlechter, nur finde ich persönlich 1450€ für die Innenseite des Unterarms schon absolut überzogen. Da ist das Preis - Leistungsverhältnis nunmal mehr als bescheiden.

Versteh mich nicht falsch, ich zahle auch gern einen entsprechend hohen Tagessatz, um mir ein tolles Teil abzuholen, aber irgendwo ist halt auch mal gut.
Und bei dem was du da gezahlt hast, wäre meine persönliche Schmerzgrenze deutlich überschritten.

Trotzdem ist deine Tätowierung sehr schick und du kannst mit dem Ergebnis der Arbeit absolut zufrieden sein.
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Re: Preis(entwicklung) und wie wird am Besten abgerechnet

Beitragvon Buddha_Eyes » 12.12.2016 13:09

[Edit]

Allerdings ist das ein interessanter Anlass, mal ein Phänomen anzusprechen, welches ich nun vermehrt beobachte:
Es scheint bei ganz vielen Studios mittlerweile angekommen zu sein, dass man mit diesen talentierten Jungs (und Mädels) aus Osteuropa richtig Geld verdienen kann. Man muss ja nicht Einstein sein um sich klar zu machen, dass sich in Russland oder den anderen GUS-Staaten mit Tattoos nicht einmal ansatzweise so viel verdienen lässt, wie bei uns. Zudem sind immer weniger Studios bereit, Residents zu beschäftigen, weil es eben immer wieder Stress gibt. Gasttätowierer sind halt irgendwann wieder weg und man muss ich mit denen nicht groß auseinandersetzen. Und die Leute haben oft eine solide künstlerische Ausbildung, sind gierig (im positiven Sinn) und wissen, wie man hart arbeitet.
Wenn die pro Tag jetzt € 600 - 800 verdienen, ist das für die echt viel Kohle und den Rest steckt man sich dann halt als Studioinhaber ein. Und wenn man dann noch Leute findet, die bereit sind, derart viel Kohle für ein Tattoo zu bezahlen und glücklich damit sind, ist das ne Win/Win/Win Situation... man könnte das auch anders bezeichnen, aber wer wäre schon so negativ.. :wink: :wink: :lol: :mrgreen:

PS: Bei derartigen Preisen muss man allerdings mal überprüfen, ob es nicht billiger wäre, zu den Leuten hin zu fliegen, sich dort zu den örtlichen Konditionen stechen zu lassen (ja, ich weiss ungefähr, was man dafür vor Ort bezahlt hätte) und sich ein nettes Wochenende zu machen. Lustig - hatte ich gestern noch mit meiner Freundin (die ziemlich viel mit russischen Tätowierern zu tun hat) drüber philosophiert...
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Re: Preis(entwicklung) und wie wird am Besten abgerechnet

Beitragvon below » 12.12.2016 14:52

[Edit]

@Buddha_Eyes:

Natürlich war das oben etwas überspitzt und man sollte die Preisdiskussion nicht komplett außen vor lassen.

Das Thema das Du hier ansprichst finde ich auch sehr interessant, denn genau darüber hab ich die letzte Woche auch öfter gesprochen (sprechen müssen).

Mein erstes Tattoo stammt ja auch von einem Gasttätowierer. Zwar nicht Russland, aber Polen, da gilt ja eigentlich das Gleiche.

Mehr als ein Mal durfte ich mir jetzt anhören "geiles Tattoo", "geile Idee", "top gemacht" und dann kam die Frage, was hat es denn gekostet und die Gesichter wurden lang.

Ich durfte mir schon ein paar Mal anhören "Für das bisschen, dass hätte xy auch für 300€ gemacht". Meist von Personen die zwar sehr viel Tattoo Erfahrung haben, deren "Kunstwerke" ich aber nicht an mir herumtragen möchte.

Ich konnte mir dagegen sicher sein, dass ich am Ende das bekomme, was ich mir vorstelle.

Jetzt ist es ja nun mal oft so, dass Du bei einem Gasttätowierer einen Tagessatz bezahlst, egal ob Du 4 oder 10 Stunden tätowiert wirst. Das war mir vorher bewusst und ich habe ehrlich gehofft, dass es keine 10 Stunden dauert, egal ob ich dann evtl. im Vergleich zu anderen Kunden mehr bezahle.

Vom Erstellen der Vorlage bis zum Stechen haben wir insgesamt ca. 8 sehr angenehme Stunden zusammen verbracht, wobei wir uns reichlich Zeit für Pausen genommen haben. Reine Zeit für das Stechen waren ca. 5 Stunden. Fairerweise rechne ich aber mit den 8 Stunden, da er ja in der Zeit für mich und keinen anderen Kunden da war. Somit komme ich auf einen Stundensatz von etwas über 100€. Immer noch deutlich unter dem Preis von hotknife, für mein Umfeld aber schon vieeeel zu hoch.

Den genauen Tagessatz in Polen kenne ich nicht, weiß aber, dass er noch einiges unter dem von mir Bezahlten liegt.

Warum habe ich es trotzdem hier machen lassen?

Es fand in einem für mich bekannten Umfeld statt. Die (zugegebenermaßen völlig unnötige) Nervosität vor dem ersten Tattoo war schon groß genug. Da fand ich es sehr angenehm die Studio Atmosphäre schon zu kennen und Freunde um mich herum zu haben.

Ich wusste schon lange wer mein Tattoo stechen soll, da er einfach schon zahlreiche Tattoos gestochen hat, die genau den Stil treffen, den ich erwartet habe.

Wäre ich aufs Geratewohl nach Polen geflogen, hätte ich mich, glaube ich, fürs erste Mal unwohl gefühlt. Fremde Umgebung, Sprachbarriere, komplett fremdes Umfeld, Reisestress etc. pp

Nachdem ich jetzt mit dem Tätowierer vertraut bin, hätte ich kein Problem damit, das nächste in Polen stechen zu lassen. Inkl. RyanAir Flug vermutlich sogar günstiger.

Das Problem ist nur, dass die Jungs gerade so gefragt sind, dass außerhalb von Gastterminen fast nichts zu bekommen ist. So wird es beim nächsten Mal halt wieder etwas teuerer, dafür kommen die Punkte 1-3 wieder zum tragen.

PS: Vielleicht könnte man das Thema ja in einen eigenen Beitrag ausgliedern. Sonst verwässert es Hotknives Thread zu sehr.
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Re: Preis(entwicklung) und wie wird am Besten abgerechnet

Beitragvon redphantom » 12.12.2016 16:38

[Edit]

Allerdings scheint mir der Preis schon sehr großzügig kalkuliert. Grundsätzlich bin ich ja radikaler Marktbefürworter. Jeder Preis ist in Ordnung, auf den sich Anbieter und Nachfrager einigen. Irgendwelche Regulierungsversuche - meist von "wohlmeinender" staatlicher Seite gehen meist gewaltig in die Hose und haben oft mehr unerwünschte Nebenwirkungen als Erfolg . :twisted:

Aber zu einer fairen Preisfindung gehört auch Transparenz: Also sollte - BEVOR die Nadel angesetzt wird - irgendeine verbindliche Vereinbarung getroffen werden. Ob das nun ein Stundensatz, eine Halb- oder Tagespauschale oder eine Arbeitspauschale für das Gesamtwerk ist. Den Kunden nach Abschluss der Arbeiten quasi mit einem Preis zu "überraschen" ist nicht in Ordnung.


Da sich die Preise in letzter Zeit ein wenig selbständig zu machen scheinen, ist es vielleicht auch nicht verkehrt, wenn man das Thema "Preis" hier im Forum nicht mehr so sehr tabuisiert.
Gerade für Newcomer kann ein wenig Transparenz sicher nicht schaden. Dabei soll es gar nicht darum gehen, hier Billigheimer zu favorisieren. Eine gute Arbeit hat auch einen guten Preis und ein guter Künstler verdient guten Lohn. Aber ein wenig Focus auf Auswüchse kann durchaus eine positiv dämpfende Wirkung auf den Markt haben. :idea:
Eine Rechnung habe ich bei Tattoos auch noch nie erlebt, ein Schelm, der Böses dabei denkt . :lol:
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Re: Preis(entwicklung) und wie wird am Besten abgerechnet

Beitragvon Ani Ta » 12.12.2016 19:04

redphantom hat geschrieben:Aber zu einer fairen Preisfindung gehört auch Transparenz: Also sollte - BEVOR die Nadel angesetzt wird - irgendeine verbindliche Vereinbarung getroffen werden. Ob das nun ein Stundensatz, eine Halb- oder Tagespauschale oder eine Arbeitspauschale für das Gesamtwerk ist. Den Kunden nach Abschluss der Arbeiten quasi mit einem Preis zu "überraschen" ist nicht in Ordnung.


Ist das nicht Standard mit der Transparenz? :shock:

Bei meinen beiden Tattoos wusste ich jeweils im Voraus mit was zu rechnen war. Beim ersten und kleineren den ungefähren Preis (welcher auch eingehalten wurde) beim zweiten und grösseren den Tagesansatz und da ich zwei Tage gebucht hatte, konnte ich selber rechnen.

Klar, man weiss nie im Voraus wieviele Stunden oder gar Tages es dauert, aber eine ungefähre Angabe oder einen Stunden-/Tagesansatz wüsste ich schon gerne im Voraus, da ich ja auch genügend Kohle dabei haben muss.
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Re: Preis(entwicklung) und wie wird am Besten abgerechnet

Beitragvon below » 12.12.2016 19:34

Ich habe da leider schon anderes gehört. Angegeben wurde der stundenpreis aber nicht die genaue Stundenzahl. Würde ich generell nicht machen. Entweder Festpreis, oder Tagessatz.
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Re: Preis(entwicklung) und wie wird am Besten abgerechnet

Beitragvon n8ght » 15.12.2016 12:56

below hat geschrieben:...Angegeben wurde der stundenpreis aber nicht die genaue Stundenzahl. Würde ich generell nicht machen. Entweder Festpreis, oder Tagessatz.

In den seltesten Fällen kann ein Tätowierer im Vorfeld die genaue Stundenzahl angeben. Das hängt von so vielen Faktoren ab. Wiew ist die Hautbeschaffenheit des Kunden, wie hält der Kunde durch, wie viele und wie lange muss man Pausen machen etc.pp. Da kann plötzlich aus einem vorher gron angepeiltem zwei-Stunden-Projekt auch plötzlich mal vier Stunden draus werden, ohne dass der Tätowierer da was für kann.
Die generelle Aussage "nur Festpreis oder Tagessatz" finde ich schwierig....das sollte man (gerade einem Neuling) nicht so pauschal einbläuen. (und ich behaupte mal, dass das auch eher unüblich ist... aber was weiß ich schon...)
K-ink-Man hat geschrieben:Alle Informationen sind (versteckt in einer immensen Menge von Quark) jederzeit verfügbar!
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Re: Preis(entwicklung) und wie wird am Besten abgerechnet

Beitragvon RunningBanana » 15.12.2016 13:47

[Edit]

Zur Preis-Diskussion: mir wurde für meinen Oberarm auch nur der Stundenpreis genannt, nicht, wie lange es am Ende dauert. Ich sehe das aber wie n8ght, ist ja auch schwierig, dass im Vorfeld genau einzuschätzen.

Mein Tätowierer hat aber die Stunden vor dem Stechen (Entwurf fertig machen, Stencil etc) nicht mit berechnet und hat die Pausen, egal ob ich oder er sie wollte, ebenfalls abgezogen. Berechnet hat er am Ende nur die reine Stechzeit. Fand ich sehr fair.
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Re: Preis(entwicklung) und wie wird am Besten abgerechnet

Beitragvon below » 15.12.2016 17:09

n8ght hat geschrieben:
below hat geschrieben:(und ich behaupte mal, dass das auch eher unüblich ist... aber was weiß ich schon...)


Vermutlich viel viel mehr als ich. Lasse mich da auch gerne belehren. Aber man sollte doch schon vor dem Stechen wissen wie viel ein Tattoo am Ende kosten wird oder nicht?

Natürlich mal den Fall aussen vor gelassen, dass der Kunde mit den Schmerzen überhaupt nicht klar kommt und es dadurch zu einem erheblichen Mehraufwand kommt.
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Re: Preis(entwicklung) und wie wird am Besten abgerechnet

Beitragvon BassSultan » 15.12.2016 17:19

ich hab bis jetzt immer vorher gefragt "was wirds denn ca. ausmachen damit ich genug abheben kann" und hab dann eine obergrenze erfahren die halt nicht unbedingt 100% verlässlich fix war, aber ein sehr guter richtwert ala "wenn du soviel mitbringst kommen wir sicher auf einen grünen zweig". find ich angenehm und völlig ausreichend.
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Re: Preis(entwicklung) und wie wird am Besten abgerechnet

Beitragvon n8ght » 15.12.2016 18:40

below hat geschrieben:Aber man sollte doch schon vor dem Stechen wissen wie viel ein Tattoo am Ende kosten wird oder nicht?

Aber genau das ist eben vorher nicht immer genau vorherseh- und sagbar. Das geht tatsächlich nur, wenn man Projekt bezogene oder Tagessitzungspreise ausmacht. Was in meiner Wahrnehmung aber nicht die Regel ist. (ich weiß wirklich nicht, ob das so ist... ich z.B. habe fünf Tätowierer auf mir... davon hat nur einer einen Tagessatz genommen - alle anderen haben über Stundenpreisen abgerechnet)
K-ink-Man hat geschrieben:Alle Informationen sind (versteckt in einer immensen Menge von Quark) jederzeit verfügbar!
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Re: Preis(entwicklung) und wie wird am Besten abgerechnet

Beitragvon Miss*Butterfly » 15.12.2016 19:56

n8ght hat geschrieben:ich z.B. habe fünf Tätowierer auf mir...


:shock: das muss ja irre schwer und unhandlich sein.
Gut, unqualifizierte Kommentare wieder aus.

Bei mir wurde auch nach Stunden abgerechnet. Ich wusste so ungefähr mit wie vielen Stunden Julia kalkuliert und hatte zu jedem Termin genug Geld dabei um zehn Stunden Stechzeit bezahlen zu können. Damit war ich auf der sicheren Seite. Aber so einen ungefähren Richtwert brauchts ja im Vorfeld schon um wenigstens grob abschätzen zu können ob das Projekt denn überhaupt für mich bezahlbar ist.
Der Mensch hat pausenlos Ideen, ja der Mensch ist zu beneiden. Doch die Kunst ist bei den Ideen gut und schlecht zu unterscheiden.
- Daniel "Dän" Dickkopf -
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