Spruchtattoo

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Spruchtattoo

Beitragvon Micha3010 » 13.03.2019 11:39

Hallo,

ich bin neu hier und ich überlege seit einiger Zeit, ob ich mir den Spruch "Life is a bitch" zwischen die Schulterblätter tätowieren lassen "kann". Hintergrund ist der, dass ich mich letztes Jahr von meinem langjährigen Lebensgefährten getrennt habe, weil ich mich verliebt hatte. Meinen neuen Freund kannte ich schon länger, bis dann sehr viel mehr draus wurde. Leider waren wir nur ein paar Monate ein sehr glückliches Paar, weil er dann leider verstorben ist. Er war mein Seelenverwandter, meine große Liebe und sein Tod hat mir komplett den Boden unter den Füßen weggezogen.

Ich möchte, dass dieses Tattoo die Hilflosigkeit ausdrückt, dass das Leben manchmal einfach ein A...loch ist. Unberechenbar. Unfair. Und der Spruch passt da denke ich. Ich habe auch schon nach anderen Sprüchen geschaut (Leben heißt kämpfen, La vie est dure, etc.), aber das drückt alles nicht das aus, was ich damit sagen will.

Ich weiß, ich muss damit den Rest meines Lebens rumlaufen, ich wollte nur mal ein paar Anmerkungen von außen hören, ob der Spruch nicht zu heftig ist.

Danke Euch!
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Re: Spruchtattoo

Beitragvon kathrin94 » 13.03.2019 11:50

Hallo,
erstmals tuts mir sehr leid für dich, dass du solche Verluste ertragen musstest / musst. Dabei wünsch ich dir alle Kraft und Zeit der Welt, die du benötigst, damit du dich davon wieder vollständig erholen kannst. :)

Zur Idee: find ich sehr schön, wenn man sich ein Andenken stechen lasst.
Zum Spruch: ist nur meine Meinung, aber ich würd mich für etwas anderes entscheiden. Dieses tragische Ereignis soll doch für dich als positive, schöne Erinnerung an ihn gelten. Vielleicht hattet ihr irgendwelche Gemeinsamkeiten, gleiche Interessen etc.? Dahingehend würd ich mir ein Motiv überlegen und nen schönen Spruch. Heißt nicht, dass deiner nicht schön wäre für mich, aber ich würd mir daraus ne positive Erinnerung stechen lassen. Trägst du schließlich dein ganzes Leben lang und genauso lange sollst du daran Freude haben.
Mir persönlich wärs auch nicht angenehm, wenn mich dann jeder auf den Spruch anspricht.
Nur meine Idee. :)
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Re: Spruchtattoo

Beitragvon Inaah » 13.03.2019 12:11

Möchte jetzt nicht unsensibel klingen, der Verlust tut mir leid für dich, aber warte mal noch n paar Monate.. dann ist das Leben auch wieder toll und schön. Es entwickelt sich irgendwas, was einen glücklich macht und schwubb ist das life schon keine bitch mehr. Ich find den Spruch irgendwie dämlich. Ist in meinen Augen so ein "Jugendslang" Ding, welcher von Kindern benutzt wird aber nicht von Menschen, die schon wirklich durch die scheiße gestiefelt sind und jeden Tag aufstehen und das Beste daraus machen.

Ich würde auch eher auf ein anderes und vor allem persönlicheres Motiv setzen, die Person war ja sooo wichtig und das Tattoo soll Bedeutungsschwanger sein - also kann man sich da auch was außergewöhnliches einfallen lassen um die Person zu ehren und ein Andenken zu haben.
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Re: Spruchtattoo

Beitragvon Micha3010 » 13.03.2019 13:13

Hallo und danke erstmal für die Antworten.

Das soll nicht das einzige Tattoo sein. Mein "Gedenktattoo" an ihn kommt auf den rechten Innenarm. Und zwar das Wort "Dreamer" in den gleichen Schriftart, in der er an der gleichen Stelle ein anderes Wort stehen hatte. Dreamer zum einen deshalb, weil ich wieder Träume finden muss (quasi als meine Mahnung) und zum anderen deshalb, weil das Lied Dreamer von Sunrise Avenue mich auch schon an unsere/meine Geschichte erinnert hat, als er noch da war.

Deswegen will ich das negative auch "nur" auf den Rücken. Mir gefällt der Slang auch nicht wirklich, aber es drückt das aus, was mein Leben ist. Auch schon vor ihm. Aber jetzt erst recht. Deswegen wollte ich wissen, ob es vielleicht einen Spruch mit einer ähnlichen/gleichen Bedeutung gibt, was etwas "seriöser" ist... Um mein Leben bis zum heutigen Tag kurz auszudrücken: from prison to heaven to hell. (Prison bitte nicht wortwörtlich nehmen, im Gefängnis war ich nicht.) Aber der Spruch ist noch viel... destruktiver als der erste...
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Re: Spruchtattoo

Beitragvon strangefruit42 » 13.03.2019 14:18

Aus eigener Erfahrung sage ich Dir: Mach etwas Positives daraus, auch wenn es "nur" auf Deinem Rücken ist.

Ich hatte eine ähnliche Erfahrung mit einem geliebten Menschen, der nach schwerer Krankheit endlich "gehen durfte". Aus persönlichen Gründen hat mir vor allem ein Lied von Elton John aus dieser Hölle geholfen. "I'm Still Standing", weil genau das der Fall war: Die schwere Zeit hat mich doch nicht umwerfen können. Mein Tattoo dazu war ein kleines Spielzeug-Piano von einem Plattencover und eine kleine Schwalbe, die daraus hervor fliegt. Das Piano für Eltons Lied, die Schwalbe für die Befreiung sowohl des geliebten Menschen aus der Krankheit, als auch meine aus Trauer und Schmerz. Wäre ich den ersten Impulsen gefolgt, hätte ich jetzt irgendwo ein unglaublich düsteres und entmutigendes Tattoo, dass mich an die schlimmsten Zeiten erinnert und nicht quasi an die Rettung.
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Re: Spruchtattoo

Beitragvon Micha3010 » 13.03.2019 15:22

Hmmm... was soll denn an seinem Tod positiv sein oder werden? Am Tod ist nichts positiv. Weder für den, der stirbt und schon gar nicht für die, die bleiben.

Er hat mich, genauso wie ich ihn, ins Leben zurückgeholt. Nur dass seins jetzt endgültig vorbei ist und meines... irgendwie auch.

"Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, leben muss man es aber vorwärts." Wäre auch ein Spruch, dazu müsste sein Tod ja aber einen Sinn haben, den ich verstehen könnte... Und verstehen wollte.

Ich sehe schon, ich bin wie er ein unglaublich düsterer und pessimistischer Mensch :?
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Re: Spruchtattoo

Beitragvon kathrin94 » 13.03.2019 16:16

Ich würde da auch noch einige Zeit vergehen lassen, als "voreilig" einem Spruch / Motiv stechen zu lassen. Der Schmerz muss erst mal abheilen, sofern das bei deinem Verlust überhaupt möglich ist.
Bin mir sicher, dass dir noch ein positives Motiv einfallen wird, welches für euch beide gilt, mit dem du ein Leben lang deine Freude haben wirst.
zB das mit Dreamer find ich eine nette, durchaus gut überlegte Idee, hat ja eine große Bedeutung für dich / euch.

Beim Spruch würd ich mir etwas positiveres einfallen lassen. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo dir plötzlich dafür eine Idee in den Sinn kommt.
Hab mir auch ein Andenken an meinen Kater stechen lassen, und dies für mich dadurch als positiv umgewandelt bzw lass ich mir noch ein anderes auch stechen für meine geliebte Omi.

Als pessimistisch würd ich dich nicht bezeichnen. Du durchlebst immerhin gerade / seit längerem eine sehr schwierige Zeit. Da kann man nicht immer "nur" positiv sein. Nichtsdestotrotz wirst du daraus viel lernen. Hab auch so einiges negatives hinter mir. War nicht schön, aber hat mich sehr viel gelehrt. Aber was einen nicht umbringt... du schaffst das schon. :)
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Re: Spruchtattoo

Beitragvon BassSultan » 13.03.2019 16:35

Natürlich ist dem Tod eines geliebten Menschen selten was positives abzugewinnen.. Genau darum würde ich auch noch zuwarten bis man etwas abstand kriegt und die aktive Trauer Phase überstanden hat. Es ist, dass zeigen Erfahrungswerte hier immer wieder, einfach ein schas sich dauernd dran zu erinnern dass das Leben scheiße/sinnlos und alles düster ist. Dann ist es halt auch schwer da auch wieder raus zu kommen oder? Fühlt sich für mich völlig kontraproduktiv und nicht nach gesunder Trauerbewältigung an.

Der dreamer geht für mich sehr viel mehr in die richtige Richtung. Wenn das gut gemacht ist kann das ein echt liebes Andenken werden

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Re: Spruchtattoo

Beitragvon Micha3010 » 13.03.2019 17:25

naja, selbst bei dem Wort "Dreamer" dürfte das bei mir, wenn ich es in der gleichen Schrift und die gleiche Stelle mache wie seins, überladen und wuchtig wirken. Meine dünnen Ärmchen sind nichts im Vergleich zu seinen Armen. Selbst wenn ich es verkleinere, wird das vermutlich nicht gut aussehen... aber das bequatsch ich am Besten mit meinem Tätowierer. Ich schwanke nur noch zwischen 2 Studios. Ist aber eh erst frühestens nächsten Monat soweit.

Ich finde übrigens nicht, dass "Life is a bitch" besonders negativ ist. Es ist momentan eher mein Mantra, das ich mir sage, um nicht wieder in "was wäre gewesen wenn" und "warum" zurückfalle. DAS tut mir nämlich überhaupt nicht gut, weil es keine Antworten gibt und mich nur verrückt macht. Ich kann es eher akzeptieren, wenn ich mir sage, dass das Leben halt nunmal nicht planbar/unfair/wankelmütig/schmerzhaft/besch...eiden/whatever ist... aber das Wort "bitch" ist halt doch... krass.

Vielleicht dann doch eher "c'est la vie", das kann man dann deuten, wie man will. Und hätte auch noch einen Bezug zu Frankreich, das er so geliebt hat.

Aber ich überstürze nichts, ich wollte nur wissen, ob jemand noch einen Spruch hat, der eventuell besser passen könnte und nicht so "slangmäßig" ist.
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Re: Spruchtattoo

Beitragvon n8ght » 13.03.2019 18:12

Genau, es ist "momentan" dein Mantra. Aber es wird (wahrscheinlich und hoffentlich) nicht für ewig dein Mantra sein.
In dem Zuge würde mich auch tatsächlich interessieren, wie alt du bist.

Und dann gebe ich dir auch noch folgenden Rat, ob du ihn hören willst oder nicht:
Wenn du etwas Unternehmen willst, um das Ganze besser verarbeiten zu können, dann geh nicht in ein Tattoostudio, sondern zu einem Psychologen oder Psychotherapeuten. Ein Schriftzug kann keinen Schmerz lindern, keinen Verlust vergessen machen, einen nicht zurück ins Leben holen. Das kann ärztliche Hilfe. Oder ein wirklich, wirklich gut funktionierendes soziales Umfeld. Aber kein Spruch, der auch noch einen negativen Unterton hat, egal wie sehr du behauptest, dass ja aber genau das das ist, was dich oben hält.
Ich könnte es auch noch drastischer formulieren: du bist nicht die erste Person, die einen geliebten Menschen verloren hat und sich das "warum fragt. Du wirst es überleben und auch wenn du es gerade nicht glauben willst, du wirst wahrscheinlich auch wieder glücklich werden. (es sei denn, du verfällt in eine Depression.... auch dann wirst du ärztliche Hilfe benötigen! )

Sorry für die harten Worte, aber wir betreiben hier in diesem Thread gerade eh mehr psychologische Aufbauarbeit, als ernsthaft das Thema Tattoo zu klären.
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Re: Spruchtattoo

Beitragvon Micha3010 » 13.03.2019 18:38

Danke, ich brauche keine psychologische Aufbauhilfe... ich hatte einfach nur die Hoffnung oder die Idee, dass mir jemand einen Denkanstoß geben kann oder selbst vielleicht einen Geistesblitz hat für einen Spruch, deshalb die "Hintergründe" der Geschichte. Quasi eine Art Brainstorming. Ist dazu nicht ein Forum da? Sonst könnte ich mir auch einen 08/15-Spruch aus dem Katalog aussuchen.

Wenn das als Hilfeschrei oder Wunsch nach Kopftätschelei rübergekommen sein sollte, war das garantiert nicht meine Absicht. :shock:

Der Hinweis war überflüssig, ich habe mir bereits professionelle Hilfe geholt (damit meine ich nicht einen Tätowierer). Und da so nett nach meinem Alter gefragt wurde, ich bin Anfang 40.
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Re: Spruchtattoo

Beitragvon n8ght » 13.03.2019 18:47

Der Hinweis mag aus deiner Sicht überflüssig gewesen sein, aber das war er nicht. Zumindest nicht, wie der Thread verlaufen ist.
Du bist nicht die erste Person (und wirst nicht die letzte sein), die sich hier angemeldet hat und mit einer ähnlichen Geschichte nach Hilfe sucht. Und meist/oft sind es Leute, die noch keine oder wirklich nur ein, zwei kleine Tattoos haben. Denn wenn du die User hier fragst, die großflächig tätowiert sind, werden sie dir (und haben es ja auch bereits schon getan) sagen, dass das eine doofe Idee ist. Wieder: das mag sich hart und unsensibel anhören. Glaube es mir oder auch nicht: ich bin alles andere als ein unsensibler Mensch. Aber es ist einfach keine gute Idee, den Tod eines geliebten Menschen mit etwas negativ behafteten verarbeiten zu wollen. Du trägst das für IMMER auf dir! Und das sind im besten Falle noch 40-50 lange Jahre. Da will man irgendwann nicht mehr das Negative auf sich haben. (auch wenn das ein nicht unerheblicher Teil deines Lebensverlaufes ist)
Such dir was schönes aus. Etwas positives. Und wenn du jetzt noch denkst "was zur Hölle soll daran positiv sein" dann warte, bis der Schmerz verblasst ist. Du willst diesen Menschen, den du so geliebt hast, nicht mit etwas negativem Ehren. Das hat er schlicht nicht verdient.

Hast du mit deinem Therapeuten darüber gesprochen? Was sagt der denn dazu? Was hält er von der Idee?
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Re: Spruchtattoo

Beitragvon monkima » 13.03.2019 19:35

Micha3010 hat geschrieben: Quasi eine Art Brainstorming. Ist dazu nicht ein Forum da? Sonst könnte ich mir auch einen 08/15-Spruch aus dem Katalog aussuchen.


.......naja.....das ist ein Spruch aus dem Katalog.
das abgenudelte Ding steht auf "lustigen" Postkarten, T-Shirts, Kaffeetassen und eben auch schon als Tattoos.
Findest Du nicht etwas persönlicheres, um Dich an die Liebe Deines Lebens erinnern zu können :?:

https://www.google.ch/search?biw=1280&b ... ZFerIUHJNU
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Re: Spruchtattoo

Beitragvon Trulla73 » 13.03.2019 20:05

Erstmal: auch mir tut dein Verlust leid.

Aber es geht nicht darum, ob der Spruch "krass" ist. Du musst damit rumlaufen. Wenn er dir nicht zu krass ist bzw. es dir nicht zu krass ist, ständig drauf angesprochen zu werden....
mich würde was ganz anderes stören.
ja, life IS a bitch.
ABER dieser Spruch trieft für mich von Verbitterung, von Wut, regelrecht von Hass auf das Leben und alles, was es sein kann. Willst du, dass andere Menschen dich so wahrnehmen wollen?
Ich persönlich finde immer "du bist, was du trägst".
Und wer negative Gefühle säht, wird auch negative Gefühle ernten. Eine Spirale... ich würde nicht drin stecken wollen.
Abgesehen davon, dass ich Schriftzüge eher mit Abstand betrachte, kann ich altes Blumenkind nur Abstand von diesem, wenn auch noch sehr frischen, negativem Vibe halten.
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Re: Spruchtattoo

Beitragvon strangefruit42 » 13.03.2019 22:19

Das Problem bei der Sache ist: Du bist im Moment noch in einer Phase, in der Du in diesem Brainstorming eigentlich Bestätigung suchst, wie beschissen doch alles ist und dass es niemandem schlechter geht als Dir. Du würdest keine Vorschläge akzeptieren, die nicht genauso frustriert klingen wie "Life is a bitch". Ein Tattoo in dieser Phase Deiner Trauer ist eine ganz ganz ganz schlechte Idee. Du willst trotzdem einen Spruch?

"Live to regret" - denn das würdest Du dann tun.

Oder Du wartest, bis Deine Seele ein wenig geheilt ist und überlegst dann nochmal.
"If the Phoenix bird can fly, then so can I." <- Das wurde mein Tattoo.
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