fotorealistisches Motiv - verlaufen die Konturen?

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fotorealistisches Motiv - verlaufen die Konturen?

Beitragvon codevoid » 16.05.2017 15:39

Hey Leute,

nachdem ich das Thema etwas aus den Augen verloren habe, würde ich mir jetzt gerne nach und nach ein paar fotorealistische Motive tätowieren lassen.
Unter Anderem einen Adler über die Schulter (nicht sehr groß), ein Segelschiff direkt darunter und eine Taschenuhr, die maximal 1/3 des Unterarms einnehmen sollte.
Das Ziel ist, wenn es denn soweit kommen sollte, einen Sleeve zu haben, der sich aus mehrerer solcher Motive zusammensetzt und in einander übergehen. Durch Wolken, Wasser, Rosen, oder sowas, hab ich mir noch nicht viele Gedanken zu gemacht. Steht ja auch lange noch nicht an. Aber es würde schon sehr eng auf dem Arm werden.
Ich mache mir nur Sorgen, dass durch so viele ziemlich eng aneinander liegenden Motive mit vielen Details, relativ schnell nur noch graues Wirrwar zu erkennen ist.
Dass ein Tattoo mit altert, ist mir klar. Aber die Motive sollte man doch noch gut erkennen können. Und auch wenn alle Details verschwinden würden, würde ich mir das alles nochmal überlegen.

Habt ihr vielleicht schon solche Erfahrungen gemacht, oder habt vielleicht Bilder wie sich solche Tattoos entwickeln? Ich habe dazu bis jetzt ziemlich wenig herausgefunden.
Und gibt es vielleicht eine Möglichkeit, dem stark entgegenwirken zu können? Z.B. durch regelmäßiges Nachstechen?

Meine Motive würden etwa auf diesem Detailgrad sein:
Spoiler: Bbcode Sp An
Bild

Spoiler: Bbcode Sp An
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Liebe Grüße
codevoid
 
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