Anzahlung

Allgemeines zum Thema Tattoo

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Anzahlung

Beitragvon jetebi » 30.01.2017 21:12

Hallo

ich habe ein kleines Problem mit meinem Studio:

ich habe im November eine Anfrage für ein ganz bestimmtes Motiv gemacht, das ich von einer ganz bestimmten Künstlerim umgesetzt haben wollte. Erst Ende Dezember habe ich dann meinen Termin bekommen, er ist Anfang Februar. Anzahlung war 50 Euro.
Das motiv ist nur schwaz, Outlines mit wenig Schattierungen, Größe etwa 7,5x7,5 cm auf dem Unterarm.

Da das Studio einige hundert Kilometer von mir entfernt ist, wollte ich gern einen Entwurf vorgelegt bekommen. Ich bat darum, mir den Entwurf so weit im Voraus vorzulegen, dass ich darüber nachdenken könnte und ggf. Änderungsvorschläge bringen kann.

Am 16. Januar kam ein erster, sehr grober Entwurf, der nicht mit viel Liebe gestaltet war: wichtige Proportionen der Vorlage nicht getroffen, weit ab vom besprochenen Stil, keine Schattierungen ausgearbeitet, nichtmal ansatzweise. Alles in allem war ich sehr entäuscht. Man hatte weder Mühe noch zeit in meinen Wunsch investiert.

Ich bat um Nachbesserung. Diese kam am 25.1. spät Abends. Der Entwurf war zwar um einiges besser, jedoch doppelt so groß, wie ursprünglich besprochen, sodass er nicht auf die vorgesehene Stelle passen würde.
Ich habe mir etwa 36 Stunden Bedenkzeit genommen und den Entwurf mit ein paar Freunden diskutiert. Und ich bin zu dem Schluß gekommen, dass es nicht mein Tattoo ist.
Ein weiteres nachbessern lehnt die Künstlerin ab.

Nun wollte ich den Termin absagen, da ja das gewünschte Motiv nicht vorliegt. Ich wäre bereit, einen gewissen Betrag für den Entwurf zu zahlen, alledings nicht 50 Euro, da ich nicht sehe, dass so viel Zeit überhaupt in mein Anliegen geflossen ist. Ich zeichne selbst, auch Auftragsarbeiten in Kohle, Tinte und Aquarell und schätze den Aufwand für einen geübten Künstler auf etwa 20 min - 25 min.

Nun wurde mir berichtet, dass ich die Anzahlung nicht wiederbekomme, da ich den Termin zu kurzfristig abgesagt hätte. Um die Frist für die Absage einhalten zu können, hätte ich am Abend des Erhalts des Entwurfs am 25.1. um 22 Uhr, noch absagen müssen.

Ich wäre auch mit einem Gutschein über den vollen Anzahlungsbetrag einverstanden.
Bei Einbehalt der vollen Summe würde ich auf eine Originalzeichnung bestehen, auch diese will mir der Künstler nicht aushändigen. Ich möchte ungern mein Motiv auf anderen Körpern sehen, da mir diese kombination viel bedeutet.

Zudem sehe ich es nicht ein, 50 Euro für eine einfach nicht erbrachte Leistung - für nichts- zu zahlen.
Was soll ich tun?
Und vor allem: Was mache ich, wenn mein Entwurf (für den ich bezahlt habe) nun auf einem anderen Körper landet?
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Re: Anzahlung

Beitragvon Bad*Kitty » 30.01.2017 22:21

Keine Ahnung, wie das vorher kommuniziert wurde, normal ist jedoch, dass Anzahlungen sehr selten wieder ausgezahlt werden, schon gar nicht, wenn bereits Entwürfe verschickt wurden (egal, wie lange DU meinst, dass jemand daran gesessen haben könnte, das ist dabei vermutlich völlig unerheblich: es wurde eine Leistung erbracht, deren Wert auch nicht du bestimmst. Übrigens auch eher unüblich, dass jemand überhaupt vorab Entwürfe verschickt...würde ich nie wieder tun, genau aus dem Grund: die Leute kommen zu mir wegen eines bestimmten Stils, also bekommen sie genau den, auf den Rest müssen sie wohl oder übel einfach vertrauen: klappt viel besser, als Entwürfe vorher verschicken, wo dann alle zwanghaft das Ändern und Rumdoktorn und Verbessern anfangen ;) ).

Anzahlung als Gutschein wäre wohl jetzt auf Kulanzbasis, allerdings kennen wir auch nur deine Version der Geschichte. Zu spät abgesagt ist zu spät abgesagt, idR sind die AGB im Vorfeld bekannt - oder sollten es sein. Im Zweifel hättest du da nachfragen müssen.
Ich schätze, die 50€ sind leider futsch, verbuche es als Lehrgeld und meide den Laden und in Zukunft lass dir VORHER genau erläutern, was mit Anzahlungen passiert, mit Entwürfen (werden eigentlich NIE rausgegeben, sollten aber auch nicht weiter vermittelt werden) und wie die Fristen für Absagen sind.
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Re: Anzahlung

Beitragvon dragon-koi » 30.01.2017 22:45

Ich stimme Bad*Kitty zu.
1. TätowiererIn finden, deren Stil dir zusagt
2. Kontakt aufnehmen (besuchen wäre ideal und lohnt sich auch bei weiteren Strecken: Grösse, Platzierung und Motiv besprechen) und ihr/ihm sagen, welche Sachen (Tattoo-Elemente, Fotos von ihm/ihr) dir besonders gefallen
3. Termin vereinbaren und Anzahlung leisten
4. Am "Stichtag" den Entwurf begutachten und allfällige Änderungen vortragen
5. tätowieren lassen
6. Grosse Freude geniessen[emoji3]

So habe ich es mit meinem Backpiece gemacht. Vom Entwurf war ich begeistert und ich wollte es genau so haben, wie es der Tätowierer gezeichnet hat. Auch heute 10 Jahre danach bin ich begeistert!
Have a great day! :-)
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Re: Anzahlung

Beitragvon jetebi » 30.01.2017 23:02

Mir hätte der Entwurf auch am Stichtag nicht gefallen, weil er einfach überhaupt nicht dem üblichen Stil der Künstlerin entsprach. Sie macht eigentlich sehr filigrane und doch mystisch-düstere Motive, Mein Entwurf war aber ein einfach kalter, statischer Sketchystile. Darum war ich ja so entäuscht.
Ich wusste, dass die Vorlage eine Herausforderung für sie würde, weil das Motiv nicht ihrem üblichen Repartoire entspricht und sie zudem noch sehrt unerfahren (Azubi im 1.LJ) ist. Darum wollte ich den Entwurf vorher sehen.
Wie gesagt: er hätte mir auch zum Termin nicht gefallen.
Come, ink and enjoy hätte nicht geklappt.

Die Aussage, das Tattoo auch nicht mehr weiter ändern zu wollen, spricht auch nicht gerade für die Kulanz des Künstlers.

AGBs waren mir nicht bekannt und wurden mir nicht kommuniziert. Die Frist für vorherige Absage wurde mir erst mitgeteilt, nachdem ich den Termin abgesagt hatte, erst da wurde mir auf nachfrage mitgeteilkt, dass ich aufgrund der zu späten Kündigung kein Geld bekäme.

Zudem wurden bisher gar keine Preise kommuniziert, ein Preis für das Motiv kenne ich nicht. Auch den Stundensatz des Studios wurde mir nicht kommuniziert.

Dass das Tattoo nicht woanders verwendet wird, ist mir auch nicht versichert worden erst recht nicht schriftlich.


Nunja, womöglich sind die 50 Euro wirklich ein Lehrgeld. Ich finde es sehr schade, dass dieses Handwerk doch so inhomogen ist, was Können und Kundenfreundlichkeit angeht.
Ich bin selbstständige Goldschmiedin, arbeite also auch mit hohen Werten, bringe viel Kunst mit ein und habe Erfahrung mit Kunden. ich könnte mir so einen Umgang in meiner Branche nicht leisten.

Dass Vorabentwürfe so unüblich sind, ist mir neu. Ich habe bisher bei allen vier Tattoos eine Vorlage bekommen, teilweise sogar weit vor dem Termin und hatte dann viel Bedenkzeit.
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Re: Anzahlung

Beitragvon Bad*Kitty » 30.01.2017 23:48

Du sagst, sie ist Azubi und dein Tattoowunsch würde nicht ihrem üblichen Stil entsprechen.
Das finde ich unter dem Aspekt schon schwierig. Bei einem Azubi. Der noch keine Routine im Kundenumgang hat und entsprechend wenig ablehnen wird.
Du sagst, du weißt nicht mal, was das Tattoo gekostet hätte...hast du irgendwas vorher abgeklärt...?
Ich finde die Herangehensweise schon ein bisschen fragwürdig.
Ein Azubi, kein persönlicher Kontakt, eine schwierige Vorlage, offenbar schwierige Kommunikation, sie war offenbar angepisst (wollte nichts mehr ändern - was btw schon für Kompetenz ihrerseits spricht, weil der Kunde ein Tattoo selten zum Besseren verändert, und wenn er zeichnerisch noch so bewandert ist: er ist kein Tätowierer ;) ). Vermutlich hast du dir da wirklich einfach die falsche Künstlerin zu einem zu frühen Zeitpunkt mit dem falschen Motiv ausgesucht. Von daher sei froh, wer weiß, wie das Tattoo ausgesehen hätte.
Und: wir wissen ja auch nicht, wie sie den Umgang mit dir empfindet, von daher ist das doch auch eine eher subjektive Aussage mit dem "Umgang", den sie sich da leistet ;)
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Re: Anzahlung

Beitragvon Falling Angel » 31.01.2017 8:51

ey, chill Dich runter- 50,- Euro ist ja echt mega-günstig, für diese Anzahlung spitzen manchen nicht mal ihren Stift- ich hatte vor 2 Jahren 250,-Euro gelöhnt, in der Hoffnung dafür eine zumindest einigermaßen ansehnliche Skizze zu bekommen- Fehleinschätzung (siehe Anhang). Und als nach der 1. Sitzung (4 Std.)aber so richtig gar nichts zu erkennen war außer ein paar schemenhaften Konturen (300,-Euro), brach ich ab- auf meine Anfrage was mit der Anzahlung passiert-, ist halt futsch. Es gibt solche und solche- mein jetziger "Stecher", entwarf mir innerhalb nur 1 Woche exakt das, was ich mir vorstellte, und in einer Qualität wo ich erst mal Schnappatmung bekam- das für 100,- Euro, und das wars mir echt wert. Manche sollten sich vielleicht schon genau überlegen, wen sie sich anvertrauen, auch auf Ihr Gefühl achten und evtl. mal Leute kontaktieren/befragen, die schon einmal dort zu tun hatten. Das man eine Vorlage nicht mit nach Hause bekommt, versteht sich von selber.
Dateianhänge
TattooRaul2.jpg
das ist alles in 4Std. Arbeit- man sieht so gut wie gar nix
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Re: Anzahlung

Beitragvon talamestra » 31.01.2017 21:35

also jetz noch mal für mich zum Verständnis....

du fährst mehrere hundert Kilometer um dich von einem Lehrling im 1. Lehrjahr tätowieren zu lassen??

ganz ehrlich - ich hab bei keinem meiner Tattoos die Vorlage vorher zu sehen bekommen.... wozu auch? entweder man vertraut oder auch nicht.

und auch dein Argument mit selber zeichnen zieht bei mir nicht. ich hab selber sehr viel gezeichnet, sogar über ein Kunststudium nachgedacht, aber ich würde mir nie anmaßen zu wissen, wie lang ein Tätowierer für sein Stenzil braucht. Vor allem wenn sie noch Lehrling ist.. oder warst du als Lehrling auch so schnell wie du es heute bist? ich glaube kaum.

Falsche bis keine Kommunikation, wer weiss, wie du angekommen bist beim Studio. wir kennen hier nur deine Seite - und das finde ich immer sehr sehr schwierig.....
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Re: Anzahlung

Beitragvon chbronson » 31.01.2017 23:32

Mein gott, Bad kitty hat doch schon alles gesagt warum müssen dann noch zwei ganz nach Hau nochmal drauf Tradition auch noch in die kerbe schlagen? Frust ablassen?

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Re: Anzahlung

Beitragvon BassSultan » 01.02.2017 0:50

das geht zwar völlig am Strang der Unterhaltung vorbei, aber.. ich bin mir ziemlich sicher dass "fallen angel" ein er aus Bayern is und weiter meine eigentliche Frage.. Warum sollt er ned "Stecher" sagen? is doch voll egal und jeder weiß was gmeint ist, oder?
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Re: Anzahlung

Beitragvon Falling Angel » 01.02.2017 5:01

in der Tat, ich komm aus Bayern, und bei uns herrschen andere Umgangstöne- tut mir leid, wenn das jemand falsch interpretiert. Wir haben einen lockeren Umgangston, verzichten auf "Sie". Wer mich kennt, weiß, wie ich das geschriebene meine- locker und eben bayerisch. Und bitte nicht alles auf die Goldwaage legen was die Ausdrucksform betrifft, sondern den Inhalt als Ganzes sehen :wink: . Den Begriff "Stecher" meine ich echt ironisch, fast schon liebevoll- wer das nicht interpretiert sondern alles negativ betrachtet- mhh, solche Leute kenne ich hier absolut nicht.....
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Re: Anzahlung

Beitragvon chbronson » 01.02.2017 10:16

Was immer das mit Bayern zu tun hat erschließt sich mir nicht.
Fakt ist nun mal dass dich hier keiner oder kaum einer kennt, mit ziemlicher sicherheit auch nicht der Themenersteller.
Und ich betrachte den Beitrag als ganzes aber genau der Inhalt ist doch der Punkt, du kannst ja sein Problem nicht kleiner oder weg reden indem du dein Problem erzählst.
"ich hab mir den Fuß gebrochen"
"ey chill dich mal runter, ich hatte schon n Bein gebrochen"
"klasse"

Achso und ich kann gar nicht genau erklären warum mich "Stecher" stört. Klingt genau so dämlich wie inker oder was auch immer.
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Re: Anzahlung

Beitragvon BassSultan » 01.02.2017 11:06

ich hasse schreiben, wieder mal wäre es in Persona klar gewesen wie ichs gemeint hab :)

ich wollte eigentlich ned das Bayern ding hervorheben sondern nur festhalten dass (weil er die Infos in anderen Threads gepostet hat) das ein "er" aus Bayern ist - im Gegensatz zum "sie hat x bezahlt" was du geschrieben hast. Ich wollte wirklich nur diese Fakten anmerken. Hätte keinen Unterton whatsoever haben sollen..
zum rest hab ich eigentlich wenig meinung, ich schreib auch lieber tätowierer als inker (da würd es mir die zehennägel rauf rollen), aber das darf ja jeder selber entscheiden.

zur Sinnhaftigkeit des Kommentars an sich, mit dem Preis etc, wollte ich mich bewusst raushalten eigentlich
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Re: Anzahlung

Beitragvon Nanun » 01.02.2017 17:03

Zum Thema Stecher: kaum ein Tätowierer will Stecher, Hacker oder Inker genannt werden. Das ist so ein pseudo cooler Jugend-Jargon wie Alder, Bro oder Sis.
Es heißt einfach Tätowierer/in. Und in diesem Zuge heißt es auch tätowieren und nicht zuhacken oder inken.
Kann man sagen - muss man aber nicht. :mrgreen:


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Re: Anzahlung

Beitragvon Falling Angel » 01.02.2017 18:29

sorry- wusste nicht dass hier so strenge Benimmregeln herrschen :( - werd mich bemühen, mich Eurem Wortschatz anzupassen :oops: - und wie gesagt bitte ich um etwas Nachsicht, dass ich aus Bayern komme und es bei uns eben eine komplett andere Akzeptanz/Ansicht für Cosenamen gibt- Ausdrücke die bei uns als Wertschätzung, Anerkennung gemeint werden, sind frei übersetzt für andere nicht gleich zu erkennen und werden oft mißverstanden- und das ist hier bei mir in keinster Weise Absicht- darum erneut, seht das nicht so verbissen sondern wie wir Bayern entspannter.... :wink:
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