Schwestern-/Familientatto

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Schwestern-/Familientatto

Beitragvon supermotte » 03.09.2020 10:31

Hallöchen,

meine Schwester und ich planen uns gemeinsam ein Familientattoo stechen zu lassen. Die Motividee steht nun seit etwa zwei Jahren fest (Bild ist angehängt) und eine passende Tätowiererin haben wir auch schon gefunden.

Nun hoffe ich noch ein wenig auf euren Input bezüglich Größe und Platzierung.
Es soll natürlich ausreichend groß sein, dass es auch lange schön aussieht und nicht in ein paar Jahren bloß noch ein schwarzer Fleck ist. Andererseits soll es auch nicht so riesig werden, das würde meines Erachtens auch nicht zum Motiv und zu uns passen. Was meint ihr, wie groß sollte es mindestens sein? Reichen 4-5 cm in Breite und Höhe?

Zur Platzierung: eigentlich hätte ich es gerne am Unterarm. Entweder an der Außenkante (Elle?) oder auf der Innenseite, ein Stück unterhalb des Handgelenkes, so dass es nicht im Bereich der Falten liegt, die beim abknicken der Hand entstehen. Hier mache ich mir allerdings Gedanken bezüglich der späteren Jobsuche. Es wird in meinem Fall wohl ein Bürojob werden, eventuell auch mit Kundenkontakt, da ich Tourismus Management studiere. Ich kann nicht so richtig einschätzen inwiefern solche Tattoos heute noch problematisch sind.
Die Alternative wäre für mich die Innenseite des Oberarms. Dort ist es immer noch sichtbar, aber leichter abzudecken, wenn es denn sein muss. Da habe ich bloß Bedenken, dass es blöd aussieht, wenn irgendwann die "Winkearme" kommen. :?

Ihr seht, euer Input ist gefragt. Haut gerne alles raus, was euch zum Thema in den Sinn kommt, sei es bezüglich Größe und Platzierung oder sonstige Anmerkungen. :)

Vielen Dank und Liebe Grüße
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Re: Schwestern-/Familientatto

Beitragvon BassSultan » 03.09.2020 13:06

Ganz ehrlich, ich würd mir das Motiv, so wie es angehängt ist, garnicht stechen lassen. Das ist doch schon 100mal in jedermanns Instagram Feed aufgetaucht und wirkt auf mich komplett lieblos und unmotiviert. Einfach hingeklatscht.
Dabei könnte man sich gerade wenn man das mit der Schwester gemeinsam macht so viele lustige Dinge überlegen. Eine zusätzliche Ebene die nur ersichtlich ist wenn beide tattoos nebeneinander gehalten werden ZB. Oder vielleicht eine gemeinsame Geschichte aus der Kindheit reinpacken..

Und das erzählt ihr dann alles einem vernünftigen tätowierer und lasst ihm noch bisschen Gestaltungsspielraum was das Design angeht und dann kommt da was persönliches dabei raus dass man auch gerne gezeigt und dann sind die Touristen Kunden auf einmal kein Problem mehr..

Platzierung am Unterarm würde ich aus eben den Gründen aber eventuell beim ersten tattoo sowieso nicht machen aber das sieht jeder anders und soll euch nicht aufhalten.

Handgelenk ist aber de facto nicht so top geeignet für filigrane kleine Linien Sachen. Da verläuft gerne mal bisschen was


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Re: Schwestern-/Familientatto

Beitragvon supermotte » 03.09.2020 14:00

Danke für die Flotte Antwort und die tollen Anregungen. Wir machen uns auf jeden Fall nochmal Gedanken.

Tatsächlich habe ich das Motiv so noch nirgends gesehen bei all meinen Recherchen. Sicher, die einzelnen Komponenten (Kleeblatt und Pfote) sieht man immer mal wieder. Wenn es jemand tatsächlich schon so gestochen hat lasse ich mich da natürlich gerne eines besseren belehren und dann wollen wir sicher auch nicht kopieren.

Unsere Idee war, dass jedes der herzförmigen Kleeblätter für ein Familienmitglied steht (Unsere Eltern, meine Schwester und ich) und die Pfote eben für unseren Hund, bzw auch die anderen Tiere, die in diesem Haushalt so unterwegs sind. Wir haben uns also schon unsere Gedanken gemacht, wie wir alle Familienmitglieder auf möglichst ästhetische Weise gemeinsam darstellen können.

Symbole bzw. Motive, die meine Schwester und mich verbinden kommen mir auf Anhieb ein paar in den Sinn, den Rest der Familie auch noch mit einzubinden fällt mir da schon schwerer.

Mal sehen, vielleicht gibt's ja noch mehr Anregungen hier aus dem Forum :)
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Re: Schwestern-/Familientatto

Beitragvon BassSultan » 04.09.2020 9:01

Ich hab auch nicht exakt dieses Motiv gemeint, das stimmt :) aber die art von tattoo und die Kombination der Symbole halt. Ob das dann 3 oder 4 Kleeblätter oder eine Katzenpfote oder was ist habe ich jetzt einfach mal vernachlässigt.

Also ich bin einfach nicht so ein Riesen Fan davon diese kleinen zarten Symbole mit ganz viel Bedeutung zu überladen. Dann schon lieber eine Szene bauen wo alle Elemente mehr oder weniger versteckt dabei sind. Zb ein Hund im Comic Style der mit einer Anzahl von Leckerlis abgebildet wird die der Anzahl der Familien Mitglieder entspricht. Und in jedem der beiden tattoos macht der Hund etwas anderes vielleicht. Keine Ahnung, ich werfe nur Ideen herum :)

Habt vielleicht den Mut das auch größer und bunter anzulegen, ich finde diese bedeutungsschwangeren filigranen Symbol tattoos irgendwie uninspiriert, ausgelutscht und prollig.
Also damit will ich nicht sagen dass du all das bist (!), aber das sind die Assoziationen die in mir geweckt werden.
So quasi „ah das kennt man ja aus dem asi tv“.


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Re: Schwestern-/Familientatto

Beitragvon Segler » 04.09.2020 9:18

Ich stehe bedeutungsschwangeren Tattoos aus sehr ähnlichen Gründen skeptisch gegenüber wie BassSultan. Im Grunde wünschte ich mir, es gäbe Kontrazeptiva gegen "Bedeutungsschwangerschaften", weil die nämlich selten zu einem langfristig geliebten Tattoo führen.

Lasst doch ein Tattoo mal ganz einfach hübschen und vor allem kreativen und individuellen Hautschmuck sein, dann ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass ihr damit lebenslang "bedeutungslos glücklich" werdet.
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Re: Schwestern-/Familientatto

Beitragvon supermotte » 04.09.2020 11:00

Vielen Dank für eure Antworten und die Ideen.

@BassSultan: Deine Idee könnte man bestimmt toll und sehr individuell umsetzen, aber ich kann mich mit einem großen, bunten Tattoo einfach nicht identifizieren. Große, bunte Bilder auf der Haut passen in meinen Augen nicht zu mir und meiner sonstigen Erscheinung und ich würde mich damit nicht wohlfühlen. Kleiner und filigraner bin einfach mehr ich, so sehr ich diese großen bunten Bilder (insbesondere gut gemachte Hundeportraits) an anderen bewundere.

@Segler: Ich verstehe was du meinst, habe aber eine völlig gegensätzliche Meinung dazu. Ich bin mir sehr sicher, dass ich mit einem Tattoo, dass für mich persönlich eine besondere Bedeutung hat eher langfristig glücklich bin, als mit einem, das ich "einfach nur" hübsch finde. Der Geschmack ändert sich schließlich eher mal als die Bedeutung von (in diesem Fall) der eigenen Familie.

Ich befürchte das hier ist ein klassischer Fall von "Geschmäcker sind verschieden" :(
Ich habe mir gestern wirklich noch viele Gedanken über andere Motive gemacht und hatte auch einige Ideen zur Umsetzung, aber im Endeffekt kam doch immer wieder der Gedanke, dass mir unsere ursprüngliche Idee immer noch am Besten gefällt. Während dieses Prozesses habe ich mich allerdings zusätzlich mit einer Motte als Motiv angefreundet (ebenfalls mehr oder weniger bedeutungsschwanger, aber die Bedeutung ist eben nicht so ersichtlich) und bin auch prompt über ein Wannado gestolpert, das mir nicht mehr aus dem Kopf geht. Ohje...
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Re: Schwestern-/Familientatto

Beitragvon Segler » 04.09.2020 12:06

"Der Geschmack ändert sich schließlich eher mal als die Bedeutung von (in diesem Fall) der eigenen Familie."

Es wäre schön, wenn du recht hättest. Stichwort Partnerschaftstattoos. Tattoos halten sehr viel länger als viele Partnerschaften, leider.

Auch Familie. Streit in Familien bis zum nicht mehr miteinander reden ist alles andere als selten, schlichtes Auseinanderentwickeln, das sich nichts mehr zu sagen haben wegen völlig unterschiedlicher Lebenswelten und Vorstellungen, ebenfalls.

Ein rein dekoratives Tattoo bleibt lebenslang ein dekoratives Tattoo.

Die grundsätzlichen Geschmacksvorlieben, etwa Literatur, bildende Kunst, Musik, sind so ab etwa dem 25. Lebensjahr meist relativ stabil, die erfahren Erweiterungen und Ergänzungen, ändern sich aber selten grundlegend. Die sind sehr oft stabiler als soziale Beziehungen.

Übrigens ein Grund, warum ich den zwischen 18 und 20 gestochenen Tattoos skeptisch gegenüberstehe. Das ist ein Zeitfenster des sich Ausprobierens nach vielen Richtungen und der Entwicklung eines individuellen Persönlichkeitskerns. Da ist mit 18 schnell mal was auf der Haut, was zu dem zwanzigjährigen Ich zwei Jahre später nicht mehr passt. In dem Zeitraum des frühen Erwachsenenalters kann sich Geschmack tatsächlich beinahe monatlich ändern
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Re: Schwestern-/Familientatto

Beitragvon BassSultan » 04.09.2020 16:50

Na gut, muss ja nicht groß und bunt sein. Ich wollte dich nur etwas weg von dieser Piktogramm artigen Symbol Motiv Sache locken. Das fühlt sich für mich so von der Stange an, wird meiner Meinung auch der Bedeutung und der lieben Familie nicht gerecht.

Also gerne filigran und schwarz einfarbig, aber halt einfallsreicher und etwas individueller.

Gut, ich glaube ich hab meine Meinung und meine Ratschläge ausreichend kundgetan. Du wirst schon was finden das passt.

Zu dem ausführenden Künstler geben wir auch gerne Tipps übrigens, da kann auch nochmal sehr viel falsch laufen ;)


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Re: Schwestern-/Familientatto

Beitragvon supermotte » 04.09.2020 18:58

Dankeschön, vielleicht kommt uns ja noch eine Idee. Der Termin steht ja noch nicht fest.

Tätowieren soll uns Tamara (@tamxily.tattoo auf Instagram) im Meta Circus BGL. Ich finde ihre Linien sehen sehr sauber aus. Auch ein frisch abgeheiltes Lettering von ihr, das ich live gesehen habe, gefiel mir von der Ausführung her gut. Falls doch irgendetwas gegen sie spricht, sagt gerne Bescheid.

Ach so und eins noch: auch wenn ich einigen Ratschlägen hier widerspreche, bin ich doch sehr dankbar für jeden Tipp und Denkanstoß :D
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Re: Schwestern-/Familientatto

Beitragvon Bad*Kitty » 04.09.2020 20:53

Ich finde ihre Arbeiten leider in keinster Weise und unter keinem Aspekt überzeugend. Alles sehr krude und auch bissl unkreativ.
Und ich muss dem hier Gesagten in jedem Punkt zustimmen und aus Erfahrung muss ich noch dazuwerfen:
Ja, Gechmäcker ändern sich - ganz besonders im Hinblick auf Tattoos mit Bedeutung!
Es werden weitaus mehr "bedeutungsvolle" Tattoos gecovert als andere.
Warum? Weil man als Anfänger oft den Fehler macht, mehr Wert auf viel Bedeutung als auf gute Ausführung, kreative und spannende Umsetzung und einen guten Tätowierer legt.
Man kann ja auch bedeutungsvolle Tattoos toll und fantasievoll umsetzen, nur mal als Denkanstoß ;)
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Re: Schwestern-/Familientatto

Beitragvon supermotte » 05.09.2020 10:21

Okay, meine Idee zur kreativeren Umsetzung des Themas wäre folgende:
Ein Polaroid Bild in dem unser Hund (stilisiert) unter einer Korkeiche sitzt, mit einem Falter (Motte) auf der Nase. Optimalerweise wäre noch eine Magnolienblüte unterzubringen, evtl. könnte diese hinter dem Polaroid Bild hervorschauen.

Dieses Motiv benötigt aber sicher einiges an Fläche, um vernünftig erkennbar zu sein und zu wirken.

Das Motiv, was ich anfangs angehängt habe ist übrigens auch erstmal nur die Vorlage, die wir erstellt haben. Unser Wunsch wäre, dass die Tätowiererin durch entsprechende Schattierungen und Anpassungen dem ganzen mehr Plastizität verleiht, damit es eben nicht wie ein Piktogramm wirkt sondern etwas natürlicher
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Re: Schwestern-/Familientatto

Beitragvon strangefruit42 » 05.09.2020 11:02

Die kreativere Umsetzung klingt toll, aber dafür bräuchtest Du definitiv eine Menge Platz, stimmt. Und einen anderen Künstler. Das ist der Punkt, auf den meine Vorredner raus wollen. Die Tätowiererin macht Sachen, die allenfalls nett sind. Ein guter Künstler nimmt Deine Idee und macht Dir einen Vorschlag, bei dem Dir unter Umständen komplett die Spucke wegbleibt. Und solche Tattoos sind das Allergeilste. Ich dachte auch mal, ich muss mit einer fix und fertigen Idee und Entwurf beim Tätowierer ankommen. Die wirklich geilen Sachen habe ich erst bekommen, nachdem ich die richtigen Tätowierer habe machen lassen.

Erzähl doch mal, wie Du auf die Tätowiererin gekommen bist. Vielleicht können wir Dir ja noch ein paar Tipps geben für andere Studios. Auch mit Deiner Idee Hund und Kleeblatt lassen sich garantiert andere Möglichkeiten ausarbeiten. Z.B, Euer Hund, vielleicht leicht Comic-haft, oder im Oldschool-Stil, mit dem Kleeblatt so neckisch im Winkel der Schnauze? Nur als wilde Idee, um Dir zu zeigen, dass da noch soviel ginge.
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Re: Schwestern-/Familientatto

Beitragvon supermotte » 05.09.2020 13:29

@strangefruit42: Auf die Tätowiererin und das Studio bin ich durch eine Freundin meiner Mutter gekommen, die sich von ihr hat tätowieren lassen. Ich habe mir dann ihr Instagram angeschaut und mir gefiel zumindest die Umsetzung Ihrer Tattoos sehr gut. Auf die Kreativität habe ich nicht sooo sehr geachtet, da wir uns mit dem Motiv ja schon sehr sicher waren und eigentlich nur jemanden brauchten, der das ganze schön umsetzt.
Deine Idee vom Hund mit dem Kleeblatt in der Schnauze hat sowohl meine Schwester als auch mich sofort begeistert! Das können wir uns beide richtig gut vorstellen, allerdings hätten wir den Hund dann gerne eher stilisiert bzw. im Sketch-Stil. Ein passendes Foto als Vorlage finden wir da sicher.

Für Vorschläge für Tätowierer, bevorzugt im Raum Köln und im Rheinisch-Bergischen sind wir natürlich gerne offen. Was haltet ihr von Julian (https://www.instagram.com/julian4tat/ ) aus dem selben Studio?
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Re: Schwestern-/Familientatto

Beitragvon strangefruit42 » 08.09.2020 14:47

Da dachte ich jetzt, dass sich in der Gegend jemand auskennt und was schreibt. Hm. Julian ist ok, aber nicht auf Sketch spezialisiert. Bin in einem anderen Post jetzt eben über Sebastian Bronny in Dortmund gestolpert. Ist nicht mehr ganz bergisch-rheinisch, aber zumindest nicht so weit davon entfernt.
https://www.instagram.com/bronny_ink/?i ... fsx0ukte9e

Sebastian hat ChaosCats ihre Miezen als Sketch gestochen, und das ist wirklich ganz ganz großartig geworden. Guck mal hier:
sketch-katzen-t41222.html
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Re: Schwestern-/Familientatto

Beitragvon supermotte » 11.09.2020 16:35

Die Katzen sehen echt schick aus. Mir sind seine Sachen aber insgesamt ein bisschen zu "edgy". Es soll eher feiner sein. Meine Vorstellung wären die Outlines, ein wenig Fellstruktur und auf jeden Fall lebendige Augen. Da unser Hund bis auf einen weißen Fleck auf der Nase ein komplett schwarzes Gesicht hat, wollen wir sein Gesicht nicht füllen lassen.

Gibt es Vorschläge für Künstler im Kölner Umland, die so etwas schon öfter gemacht haben? Macht es generell Sinn, sich damit an Künstler zu wenden, die eher realistische Sachen stechen (wegen der Augen und des Fells) oder evtl. doch eher Linework?

Ich freue mich über weitere Tipps.
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